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Rüstungskonzerne Rheinmetall und Lockheed bieten Bundeswehr Hubschrauber an

Die Deutsche Luftwaffe benötigt bis zu 60 neue Transporthubschrauber – und genau diese wollen Rheinmetall und Sikorsky der Bundeswehr anbieten.

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Bundeswehr: Rheinmetall und Sikorsky wollen Hubschrauber liefern Quelle: dpa

Berlin/Düsseldorf Der Rüstungskonzern Rheinmetall und die Lockheed-Martin-Tochter Sikorsky wollen gemeinsam einen milliardenschweren Hubschrauber-Auftrag der Bundeswehr an Land ziehen. Die Unternehmen kündigten am Montagabend an, der Deutschen Luftwaffe den schweren Transporthubschrauber CH-53K King Stallion des US-Konzerns anzubieten.

Die Bundeswehr soll im kommenden Jahrzehnt voraussichtlich 45 bis 60 schwere Transporthubschrauber erhalten. Für die neuen Hubschrauber sind Kosten von knapp vier Milliarden Euro veranschlagt worden. Rheinmetall-Chef Armin Papperger sagte, sein Konzern wolle als strategischer Partner von Sikorsky der Luftwaffe das bestmögliche und modernste Luftfahrzeug anbieten.

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