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Spezialchemiekonzern Evonik stoppt Abwärtstrend und blickt zuversichtlicher auf das Gesamtjahr

Evonik erholt sich weiter vom Einbruch in der Coronakrise. Im dritten Quartal sei ein höherer bereinigter Gewinn erzielt worden als erwartet.

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Den Ausblick für den Free-Cashflow hob Evonik auf rund 700 Millionen Euro an. Quelle: dpa

Der Spezialchemiekonzern Evonik hat im dritten Quartal seine Talfahrt beim operativen Ertrag gebremst. Evonik habe im Quartal ein bereinigtes Ebitda von 519 Millionen Euro erreicht, das über den Markterwartungen liege, teilten die Essener am Donnerstag mit. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal belaufe sich auf vier Prozent, im zweiten Quartal 2020 hatte das bereinigte Ebitda noch um 19 Prozent unter dem Vorjahreswert gelegen. Der Umsatz schrumpfte im dritten Quartal auf 2,92 (Vorjahr: 3,23) Milliarden Euro.

Für das Gesamtjahr hatte Evonik bislang ein bereinigtes Ebitda in der Spanne von 1,7 bis 2,1 Milliarden Euro prognostiziert. Der Konzern rechne nun damit, zwischen 1,8 und 2,0 Milliarden Euro zu landen. Den Ausblick für den Free-Cashflow hob Evonik auf rund 700 Millionen Euro an.

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