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Syngenta Chemchina sieht sich bei Übernahme am Ziel

Nach mehr als zwölf Monaten schreitet die milliardenschwere Übernahme des Schweizer Agrarchemiekonzerns Syngenta voran. Dem Käufer Chemchina wurden bis Ende der Andienungsfrist mehr als 80 Prozent der Aktien angeboten.

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Zürich Die größte Auslandsübernahme eines chinesischen Unternehmens biegt nach mehr als einem Jahr auf die Zielgerade ein. Dem Staatskonzern Chemchina wurden bis zum Ablauf der Andienungsfrist rund 80,7 Prozent der Syngenta-Aktien angeboten. Damit wurde die Mindest-Andienungsquote von 67 Prozent erreicht, an die das Übernahmeangebot unter anderem geknüpft war, wie die beiden Unternehmen am Freitag mitteilten.

Chemchina hatte die 43 Milliarden Dollar schwere Offerte für den Pflanzenschutz- und Saatgut-Produzenten aus Basel im Februar vergangenen Jahres angekündigt. Ursprünglich wollten die beiden Unternehmen den Deal bereits Ende 2016 in trockenen Tüchern haben. Die Transaktion zog sich dann allerdings hin, vor allem weil Wettbewerbsbehörden Bedenken anmeldeten.

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