Werkzeugmaschinenbauer Chinesen bieten wohl mehr als 600 Millionen für UGG

Im Rennen um den deutsch-schweizerischen Werkzeugmaschinenbauer UGG dürften wohl ein Investor aus China das Rennen machen.

UGG gehört der Hamburger Körber AG an. Quelle: dpa

FrankfurtIm Rennen um den Werkzeugmaschinenbauer United Grinding Group (UGG) liegt Insidern zufolge die China Jianyin Investment (JIC) in Führung. JIC werde wohl mehr als 600 Millionen Euro für das deutsch-schweizerische Unternehmen bieten, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Neben dem chinesischen Unternehmen sei nur noch der Schweizer Anlagenbauer Oerlikon im Rennen, doch er sei zurückhaltend. Finale Gebote sind bis Mitte Februar fällig.

Die in Bern ansässige UGG, die der Hamburger Körber AG gehört, stellt unter anderem Maschinen für das Schleifen oder Lasern her. 2018 dürfte UGG einen Betriebsgewinn (Ebitda) von 72 Millionen Euro erzielen. Oerlikon und die Körber AG lehnten eine Stellungnahme ab, JIC war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

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