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Apple Rückgang der iPhone-Verkäufe drückt Gewinne

Weniger iPhones, weniger Gewinn: Im Vergleich zum vergangenen Jahr verkaufte Apple 16 Prozent weniger der ehemals begehrten Smartphones. Die Aktie fiel nachbörslich um fünf Prozent.

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Der Elektronik-Konzern hat im vergangenen Quartal 16 Prozent weniger iPhones verkauft. Quelle: dpa

Cupertino Die iPhone-Verkäufe sind im vergangenen Quartal erstmals im Jahresvergleich zurückgegangen. Apple setzte rund 51,2 Millionen seiner Computer-Telefone ab, das war ein Rückgang von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Damit fielen auch Umsatz und Gewinn deutlich geringer aus als vor einem Jahr.

Apples Gewinn sank um mehr als ein Fünftel auf 10,5 Milliarden Dollar (9,3 Mrd Euro). Die Erlöse schrumpften um 13 Prozent auf 50,56 Milliarden Dollar, wie der Konzern nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Es war der erste Umsatzrückgang im Vergleich zu einem Vorjahresquartal seit 2003.

Das war bereits erwartet worden, aber Analysten hatten mit einem höheren Wert gerechnet. Auch die Prognose für das laufende Quartal fiel unter ihren Erwartungen aus. Die Aktie verlor nachbörslich in den ersten Minuten über fünf Prozent.

Die Ausschüttungen an die Anleger werden nun um weitere 50 Milliarden Dollar erhöht. Damit summieren sie sich auf 250 Milliarden Dollar.

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