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DeepLSoftware-Start-up DeepL prüft Börsengang in den USA

Das Kölner Unternehmen DeepL macht mit seinem Übersetzungs-Tool unter anderem „Google Translate“ Konkurrenz. Laut einem Medienbericht prüft das Unternehmen jetzt einen Börsengang. 02.10.2025 - 11:41 Uhr
Apple App Store auf einem iPhone. Foto: Imago Images

Das Kölner KI-Startup DeepL prüft einem Bericht zufolge einen Börsengang in den USA im kommenden Jahr. Der Entwickler der gleichnamigen bekannten Übersetzungs-Software habe erste Gespräche mit möglichen Beratern geführt, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Personen, die mit den Vorgängen vertraut seien.

DeepL könnte sich dabei eine Bewertung von bis zu fünf Milliarden Dollar vorstellen. 2024 hatte das Unternehmen 300 Millionen Dollar frisches Kapital eingeworben, zu einem Firmenwert von zwei Milliarden Dollar.

Das 2017 gegründete Unternehmen mit gut 1000 Mitarbeitern, das unter anderem mit dem Marktführer „Google Translate“ konkurriert, war für eine Stellungnahme dazu nicht zu erreichen.

Zu den Investoren in DeepL gehören laut dem Bericht Benchmark, IVP und Index Ventures.

rtr
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