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Flaute in Schwellenländern Cisco Systems verbucht weniger Umsatz

Cisco Systems hat Probleme in Schwellenländern wie Russland und Brasilien. Deshalb gingen die Umsätze im vergangenen Quartal auch zurück. Und der Netzwerkspezialist gab eine noch düstere Prognose ab.

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Hauptsitz des Netzwerkausrüsters Cisco Systems: Der Konzern rechnet mit weniger Umsatz. Quelle: dpa

New York Der Netzwerkspezialist Cisco Systems hat im zweiten Quartal weniger verdient und umgesetzt als im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn sank nach Non-Gaap-Rechnungslegung um 7,4 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Mittwoch nach Börsenschluss mitteilte.

Der Umsatz ging um 7,8 Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar zurück. Analysten hatten im Durchschnitt mit 11,03 Milliarden Dollar gerechnet. Cisco macht nach wie vor die Flaute in den Schwellenländern wie China zu schaffen. Für das laufende Quartal erwartet Cisco einen Umsatzrückgang von sechs bis acht Prozent.

Das Unternehmen hatte Mitte Dezember seine Aktionäre erneut auf ein schwächeres Wachstum eingestimmt. Wegen "extremer Probleme" in Schwellenländern wie Russland oder Brasilien würden Umsatz und Gewinn längerfristig weniger stark zulegen als bislang angenommen. Auch hielten sich Kunden mit Ausgaben zurück.

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