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Immonet und Co. Online-Kleinanzeigen treiben Axel Springer

Im ersten Quartal hat der Axel-Springer-Konzern den Umsatz steigern können. Dabei profitiert der „Bild“-Herausgeber vor allem von digitalen Tochter-Unternehmen.

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Neben dem Axel-Springer-Hochhaus in Berlin errichtet das Unternehmen derzeit eine neue Konzernzentrale. Quelle: dpa

Berlin Vor allem das florierende Digitalgeschäft hat dem Axel-Springer-Verlag zum Jahresauftakt mehr Gewinn und mehr Umsatz beschert. Das Betriebsergebnis (bereinigtes Ebitda) kletterte zwischen Januar und März binnen Jahresfrist um fast 17 Prozent auf gut 147 Millionen Euro, wie der Herausgeber von „Bild“ und „Welt“ am Mittwoch mitteilte.

Für das meiste Wachstum sorgte einmal mehr das sogenannte Rubrikengeschäft - also das Geschäft mit Kleinanzeigen im Internet auf Auto-, Job- oder Immobilienportalen wie Immonet. Der Gesamtumsatz des Berliner Medienkonzerns legte um knapp sieben Prozent zu auf 836 Millionen Euro. Beim Gewinn übertraf das Unternehmen die Markterwartungen leicht, blieb aber beim Umsatz etwas darunter.

Für 2017 peilt das Management um Konzernchef Mathias Döpfner wie bisher einen Anstieg der Gesamterlöse im mittleren einstelligen Prozentbereich an. Der operative Gewinn dürfte im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich zulegen. „Die erheblichen Wachstumsinvestitionen der vergangenen Jahre haben zum guten Start in das Jahr 2017 beigetragen“, sagte Döpfner.

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