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BildergalerieLars Windhorst: Wunderkind, Pleitier, Lebemann

Lars Windhorst gründete schon als Jugendlicher erste Firmen, als „Wunderkind der deutschen Wirtschaft“ durfte er den damaligen Kanzler Helmut Kohl nach Asien begleiten. Eine Zeitreise in Bildern. 02.07.2021 - 06:00 Uhr
Foto: dpa

Wunderkind

Lars Windhorst stammt aus Rahden, Ostwestfalen. Zur Schule ging er mit dem Aktenkoffer, las unterm Tisch heimlich das "Handelsblatt". Mit 14 schraubte er Computer zusammen, bald gründete er erste Firmen. Als "Wunderkind der deutschen Wirtschaft" durfte er Kanzler Helmut Kohl auf einer Asienreise begleiten. Er sagt heute, dass das Wunderkindimage ihn nicht nervt.

Foto: imago images

Verhüllungskünstler

Windhorst fördert die Kunst. So auch 2015, als er eine Ausstellung über die Verhüllung des Reichstagsgebäudes durch den Künstler Christo finanzierte. Windhorst ist mit seinem undurchsichtigen Firmenkonstrukt auch so etwas wie ein Verhüllungskünstler.

Foto: Getty Images

Pleitier

2003 ging die Windhorst AG pleite, später verurteilte ihn das Landgericht Berlin wegen Untreue in 27 Fällen. 2009 folgte die zweite Pleite, diesmal hatte sich Windhorst mit Aktien verzockt.

Foto: REUTERS

Absturz

Im Jahr 2007 stürzte Windhorsts Geschäftsflugzeug in Kasachstan ab und brannte völlig aus. Einer der beiden Piloten starb. Windhorst wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Foto: imago images

Lebemann

Windhorst weiß seinen Reichtum zu zelebrieren, nennt eine 74-Meter-Yacht sein Eigen, die ihn immer dort erwartet, wo er gern in See stechen will. An Bord lädt er schon mal zu Gesellschaften. Er ist ein versierter Weinkenner, sagen Geschäftspartner.

Foto: EPA-EFE

Präsident des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC Werner Gegenbauer und Investor Lars Windhorst

Foto: Getty Images

Ehemann

Einmal in der Woche hat Windhorst einen festen Termin: die Date Night mit seiner Frau Christin, mit der er seit bald zwei Jahren verheiratet ist. Das Paar lebt meist in der Schweiz. Auch am Wochenende verbringe er viel Zeit am Schreibtisch, sagt er.

Foto: ddp images

Keine Perle

2018 ist Windhorst beim Dessouslabel La Perla eingestiegen. Bislang wirtschaftet die Firma nicht profitabel.

Foto: dpa

Maritimes Abenteuer

Um seiner Flensburger Schiffbau-Gesellschaft Aufträge zu verschaffen, bestellte Windhorst kurzerhand selbst eine Fähre. Obwohl er sie gar nicht braucht.

Foto: Presse

Medizin-Melodram

Der OP-Roboter des Jenaer Start-ups Avateramedical wartet auf den großen Durchbruch - die Konkurrenz ist da schon weiter.

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