Gipfeltreffen der Weltmarktführer 2018 Der zweite Tag

Chancen in Europa, Wandel im Automobilmarkt und digitale Führung: Auch am zweiten Tag des Weltmarktführergipfels in Schwäbisch Hall gab es hochkarätige Redner, Workshops und interessante Begegnungen.

Tag zwei auf dem Gipfel der Weltmarktführer der WirtschaftsWoche in Schwäbisch Hall. Bevor es zu den Vorträgen und Diskussionen geht, dürfen zwei Dinge nicht fehlen: Der Morgen-Kaffee und ein Selfie am Foto-Automaten. Zu Eindrücken von Tag 1 geht es hier. Quelle: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche
Als erstes sprach Europa-Kommissar Johannes Hahn, zuständig für Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, über die Chancen für europäische Unternehmer in den umliegenden Ländern. Quelle: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche
Danach gab es endlich ein paar Autos zu sehen. Der Zentraleuropa-Chef von Tesla, Jochen Rudat, sprach über nichts geringeres als Teslas Masterplan zur Wandlung des Automobilmarkts. Quelle: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche
Die Digitalisierung wirft nach und nach fast den kompletten Wirtschaftsalltag um. Aber ihre Herausforderungen beginnen nicht erst bei den Produkten und ihrer Vermarktung, sondern schon weit früher. Sven Prange, Ressortleiter Blickpunkte der WirtschaftsWoche (links im Bild) sprach mit Rolf Schrömgens, dem Gründer von trivago, über digitale Führungskultur. Quelle: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche
Die vermutlich schwierigste Aufgabe internationaler Marktführer in ist es, die Position auch in Zeiten des Wandels zu halten und auszubauen. Phat Huynh, Head of IoT & Digital Business Solutions der A1 Digital International GmbH, sprach über die Rolle als Getriebener im Digitalisierungs-Wettrennen. Quelle: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche
Aber auch die Schattenseiten wollen beleuchtet werden. Freya Oehle sprach darüber, wie sich aus negativen Erfahrungen lernen lässt - und natürlich über das Scheitern von Projekten und Unternehmen. Oehle war Mitgründerin des Preisportals Spottster, das in der TV-Show
Denkt man an Digitalisierung, kommt einem die Baubranche wohl nicht sofort in den Sinn. Aber dem Fortschritt will man sich auch hier nicht verwehren. Sebastian Wiese, Chief Digital Officer der Zeppelin GmbH, stellte entsprechende Konzepte seiner Firma vor. Quelle: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche
Dann ging es mit den Workshops weiter. Im ersten ging es um den Börsengang als Option für Unternehmen, sich zu finanzieren oder die Nachfolge zu klären. Über die Möglichkeiten, Vor- und Nachteile sprachen Renata Bandov, Head of Listing & Issuer bei der Deutsche Börse AG, Joachim Kuhn, Gründer der va-Q-tec AG und Thomas Prischenk Associate bei Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (v.r.n.l.). Quelle: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche
Der zweite Workshop hieß
Als abschließender Blick über den Tellerrand gab es noch ein kleines Highlight: Fredi Bobic, Sportvorstand des Bundesligisten Eintracht Frankfurt, sprach über den Spitzensport - und was die Wirtschaft von ihm lernen kann: Den Wettkampfgeist nicht absterben zu lassen. Quelle: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche
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