1. Startseite
  2. Management
  3. Führung
  4. Führungsetage: Chefinnen, die härter sind als Chefs

FührungsetageChefinnen, die härter sind als Chefs

Frauen auf dem Chefsessel sind keine Unschuldsengel, im Gegenteil: Sie sind noch unverträglicher als Männer. Auch mit ihrem angeblich empathischeren Führungsstil ist es nicht weit her und härter sind sie auch noch. Dies belegt erstmals eine noch unveröffentlichte Studie von Marion Büttgen, Professorin an der Uni Hohenheim zusammen mit Führungsexperte Christian Mai von der German Graduate School of Management and Law in Heilbronn.Claudia Tödtmann 27.07.2015 - 09:03 Uhr

1.  Frauen lassen sich von Stellenanzeigen einschüchtern

Keine Frage, Bewerber sollten Stellenanzeigen sorgfältig durchlesen. Aber zu viel Sorgfalt schadet eher. Ein Problem, das vor allem Frauen betrifft. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Online-Stellenbörse Jobware. 151 Männer und 79 Frauen lasen darin 150 Stellenanzeigen. Währenddessen wurden ihre Augenbewegungen aufgezeichnet, hinterher bewerteten die Studienleiter ihre Aussagen. Das Ergebnis: Frauen klickten im Schnitt nicht nur auf mehr Jobprofile, die sie auch länger durchlasen. Mehr noch: Sie ließen sich wesentlich stärker von vermeintlich männlichen Stellentiteln und Qualifikationen beeindrucken – und wollten sich gar nicht erst bewerben. Ein Indiz dafür, dass sich Frauen von manchen Anforderungen immer noch zu stark beeindrucken lassen. Ein Problem, das schon früh beginnt...

Foto: Fotolia

2. Schon Mädchen scheuen Wettbewerb

Matthias Sutter und Daniela Rützler von der Universität Innsbruck untersuchten in einer Studie das Verhalten von mehr als 1000 Kindern im Alter zwischen 3 und 18 Jahren. Sie sollten verschiedene Tests lösen, etwa Wettläufe oder Matheaufgaben. Als Belohnung erhielten sie kleine Geldbeträge. Im Verlauf des Spiels konnten die Kinder dann gegen Gleichaltrige antreten und dabei mehr verdienen. Bei den Jungen entschieden sich 40 Prozent für den Wettkampf unter Gleichaltrigen. Von den Mädchen wollten das nur 19 Prozent wagen.

Foto: Fotolia

3. Frauen unterschätzen ihre Leistung

Ernesto Reuben von der Columbia Business School gewann für sein Experiment (.pdf) 134 Studenten. Alle hatten zwei Jahre zuvor verschiedene Aufgaben absolviert, jetzt sollten sie ihre damalige Leistung bewerten. Das Ergebnis: Die Männer überschätzen ihre tatsächliche Leistung um rund 30 Prozent überschätzt, die Frauen hingegen um weniger als 15 Prozent. Im zweiten Schritt teilte Reuben die Teilnehmer in Gruppen. Sie sollten einen Vertreter wählen, der für die Gruppe Geld gewinnen konnte. Das Ergebnis: Weil sie zu ehrlich waren, schafften es weibliche Teilnehmer drei Mal seltener als Männer, die Rolle des Anführers zu übernehmen.

Foto: Fotolia

4. Frauen lassen sich von Klischees beeinflussen

Marina Pavlova vom Universitätsklinikum Tübingen reichte für ihre Studie im Jahr 2010 83 Medizinstudenten den Abschnitt eines Intelligenztests. Dabei sollten sie eine Reihe von Bildern in die richtige Reihenfolge zu bringen. Doch vorab gaukelte Pavlova der einen Hälfte der Teilnehmer vor, dass Frauen bei dieser Aufgabe generell besser abschneiden. Die andere Hälfte erfuhr, dass Männer darin bessere Ergebnisse erzielen. Ergebnis: Die Frauen ließen sich von negativen Aussagen viel stärker beeinflussen als Männer. Deren Leistung litt kaum unter der Vorab-Information.

Foto: Fotolia

5. Frauen sind schneller zufrieden

Der Soziologe Stefan Liebig von der Universität Bielefeld analysierte für seine Studie (.pdf) Daten des Sozio-oekonomischen Panels. In dieser Langzeitstudie machen 10.000 Deutsche regelmäßig Angaben zu Ihrem Beruf und Privatleben. Liebig wollte wissen, ob sie ihr aktuelles Einkommen als gerecht empfanden - und falls nein, welches Nettogehalt angemessen wäre. Wenig überraschend: Etwa jeder dritte Befragte fand sein Einkommen ungerecht. Doch das Einkommen, das Frauen als gerecht empfanden, lag noch unter dem tatsächlichen Gehalt von Männern. Egal ob Akademikerin oder Reinigungskräfte: Frauen hatten finanzielle geringere Ansprüche.

Foto: Fotolia

6. Frauen scheuen Jobs mit Wettbewerb

Andreas Leibbrandt und John List schalten für ihre Untersuchung Stellenanzeigen in neun US-Städten – in zwei verschiedenen Versionen. Die eine Ausschreibung suggerierte, dass das Gehalt nicht verhandelbar sei. Die andere behauptete, dass das Gehalt Verhandlungssache sei. Fazit: Bei letzterer Stelle bewarben sich wesentlich mehr Männer. Offenbar meiden viele Frauen Jobs mit starkem Konkurrenzdenken.

Foto: Fotolia

7. Frauen drängen zu wenig auf eine Beförderung

Zu diesem Ergebnis kam vor einigen Jahren Karen Lyness, Organisationspsychologin am Baruch College in New York. Sie beobachtete für eine Langzeitstudie knapp 450 Führungskräfte eines US-Finanzkonzerns. Zwei Jahre lang wertete sie aus, welche Bewertungen die Manager und Managerinnen von ihren Vorgesetzten erhalten hatten – und welchen Einfluss dieses schriftliche Urteil auf die Beförderungen hatte. Lyness stieß dabei auf eine kuriose Diskrepanz: Frauen, die aufgestiegen waren, hatten zuvor wesentlich höhere Bewertungen bekommen als beförderte Kollegen. Mit anderen Worten: Sie mussten mehr leisten als Männer, um in der Karriereleiter eine Stufe nach oben zu klettern. Offenbar drängten sie zu wenig auf eine Beförderung – und warteten zu lange ab, bis sie endlich entdeckt werden.

Foto: dpa

8. Frauen gönnen sich keinen Erfolg

Zweifel sind richtig und wichtig – zumindest in geringer Dosis. Doch manche Wissenschaftler gehen davon aus, dass ambitionierte Frauen es damit übertreiben. Sie tendieren dazu, die Gründe für Misserfolge eher bei sich selbst zu suchen, während sie Erfolge anderen zubilligen. Die beiden Psychologinnen Pauline Rose Clance und Suzanne Imes bezeichneten das in einer Studie (.pdf) als Impostor-Syndrom, vom englischen Wort für „Betrüger“. Die Betroffenen streben zwar nach Perfektion, setzen sich jedoch zu hohe Ziele. Schlimmer noch: Sie bilden sich ein, nicht kompetent genug zu sein – und leben in ständiger Angst vor Enttarnung.

Foto: Fotolia

9. Frauen leiden unter Klischees

Die Personalberatung Intersearch Executive Consultants wollte für eine Umfrage im April 2013 von 1.000 Deutschen wissen, welche Eigenschaften sie Top-Managern üblicherweise zubilligten. Die Antworten waren davon abhängig, ob die Befragten einen Mann oder eine Frau beschrieben. Manager empfanden sie als machtbewusst, durchsetzungsstark und selbstbewusst. Managerinnen hingegen galten vor allem als kommunikativ, diplomatisch und sensibel. „Klischees über Rollenbilder am Arbeitsplatz sind weit verbreitet“ sagte Intersearch-Manager Thomas Bockholdt. Wenn Führungspositionen besetzt werden, komme vermeintlich weiblichen und männlichen Eigenschaften große Bedeutung zu, „zumindest unbewusst oder versteckt hinter vorgeschobenen Gründen“.

Foto: dpa

10. Frauen streben seltener nach Führungspositionen

Ein Team von Organisationspsychologen um Jörg Felfe von der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg untersuchte für eine Langzeitstudie (.pdf) „Führungsmotivation im Geschlechtervergleich“. Kurios: Zwar hatten die Frauen häufig wesentlich mehr Potenzial als die Männer. Doch das hieß noch lange nicht, dass sie nach einer steilen Karriere strebten. Ganz im Gegenteil: Laut Felfe haben sie haben mehr Bedenken als Männer, in einer Führungsposition zu versagen und befürchten, Arbeit und Familien nicht vereinbaren zu können. Deshalb fahren sie „auf der Karriereautobahn mit angezogener Handbremse“.

Foto: Fotolia

11. Frauen kommunizieren Ihre Schwächen, nicht ihre Stärken

Frauen kommunizieren anders als Männer. Nämlich sprechen sie rund 20-mal häufiger über ihre vermeintlichen Unzulänglichkeiten als über ihre Stärken und Erfolge, wie Studien zeigen. So verkaufen sie sich unter Wert. Denn im Berufsleben ist "ich kann das nicht" keine Botschaft, die einen weiter bringt.

Foto: Fotolia

WirtschaftsWoche: Frau Büttgen, Sie haben erstmals erforscht, dass Frauen als Chefs keinen Deut schwächer sind als Männer. Dass sie ebenso hart sind und keineswegs weicher, emphatischer führen. Damit belegen Sie auch, dass Frauen als Chefinnen keineswegs die angenehmeren Vorgesetzten für Ihre Mitarbeiter sind, weil sie - denn so unterstellten bislang etliche -  die besseren Soft Skills haben, richtig?

Marion Büttgen, Professorin am Lehrstuhl für Unternehmensführung an der Universität Hohenheim.

Foto: PR

Marion Büttgen: Jedenfalls haben diejenigen Frauen, die sich schon heute in Chefpositionen hoch gekämpft haben, dieselben „dunklen“ Persönlichkeitsmerkmale wie Männer - entgegen der verbreiteten Klischees. In unseren umfangreichen Untersuchungen und Befragungen ist das Ergebnis: In ihren Persönlichkeitsdimensionen unterscheiden sich weibliche und männliche Führungskräfte nicht voneinander. Dass Männer stärker ausgeprägte dunkle Persönlichkeitseigenschaften als Frauen haben, war ein Vorurteil und stimmt nicht.

...also Männer und Frauen auf dem Chefsessel sind kein bisschen weniger narzisstisch, machiavellistisch und psychopathisch?

Genau. Ich war überrascht. Wobei diese Erkenntnisse ausschließlich für Frauen in Führungspositionen gelten - in der Normalbevölkerung kann es durchaus sein, dass sie weicher sind und in anderen Eigenschaften wie Empathie oder Kommunikation ausgeprägter sind.

Erwartet hatte ich dieses Ergebnis jedenfalls nicht.

Zählen Sie uns bitte ein paar Beispiele auf.

Frauen in Entscheiderfunktion sind genauso von ihrer Überlegenheit überzeugt, streben nach Anerkennung, wollen Macht ausüben, können manipulativ und gewissenlos sein und setzen sich beispielsweise genauso wie Männer in besonders gutes Licht in Sitzungen oder Pressekonferenzen. 

Welches Profil sollten potenzielle weibliche Aufsichtsratsmitglieder mitbringen?
Für die von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG befragten Dax-30-Konzerne muss eine Aufsichtsrätin vor allem unternehmerische Erfahrung mitbringen und nicht bloß Theoretikerin sein.
An zweiter stelle folgt eine ausgeprägte Kontrollkompetenz´.
Als drittes nannten die Befragten Teamkompetenz.
Auch Branchenerfahrung schadet laut den Umfrageteilnehmern nicht.
An fünfter stelle sei Finanzkompetenz entscheidend.
Internationalität wird dagegen weniger stark gewichtet.
Technisches Expertenwissen spielt dagegen kaum eine Rolle.

Sie sind ebenso selbstgefällig. Das kann zu einem für Top-Führungskräfte typischen Verhalten führen, dass sie Kritik überhören oder Rückmeldungen unterbinden, die kritisch sind und ihr Ego schwächen könnten. Mit der Folge, dass sich keiner aus der Belegschaft mehr traut, Kritik zu äußern, auch nicht konstruktive. So wie bei Siemens, wo vor dem Skandal die Vorstände mehr als 30 Warn-Hinweise des Chefjuristen wohl ignorierten oder wie im Fall Middelhoff, der von seiner eigenen Genialität wohl so überzeugt war, dass er alle Warnhinweise zum drohenden Untergang von Arcandor missachtete. 

All das ist nicht im Sinne der Unternehmen - bei Chefs und bei Chefinnen gleichermaßen. Was sind die Folgen für die Unternehmen?

Dass Chefinnen in punkto kommunikativerem, sensiblerem Führungsstil - bislang jedenfalls - keine Bereicherung sind. Und dass weibliche Vorgesetzte ebenso durchsetzungstark wie ihre männlichen Kollegen sind, ebenso ihre Ziele um jeden Preis erreichen wollen.

Also machen Unternehmen mit Frauen an der Spitze keinen besseren oder schlechteren Griff - das wird den Befüwortern der Gleichstellung gefallen, den Frauenquoten-Gegnern dafür gar nicht. Welche Schlüsse ziehen Sie aus dieser Erkenntnis, dass Chefinnen und Chefs gleichermaßen hart sind?

Wer so weit nach oben auf der Karriereleiter kommt, muss wohl so gestrickt sein. Diese Erfolgsfrauen ticken wie die Männer. Wenn Frauen im Bevölkerungsdurchschnitt anders ticken und mit mehr weiblichen Attributen versehen sind, aber man in Chefetagen männlich funktionieren muss, dann könnte das auch eine Erklärung sein, warum so wenig Frauen oben ankommen.

Anders herum: Wenn es immer heißt, mehr Frauen in der Führung täten Unternehmen gut, müsste es bedeuten, dass auch andere, typische Frauen in diese Positionen kommen sollten.

EY-Auswertung exklusiv

In welchem Dax-Vorstand sitzen welche Frauen

von Claudia Tödtmann

 

...und dass Frauen nicht nur im Personalbereich der Zutritt erlaubt wird?

Das ist ohnehin ein Ammenmärchen, dass der Personalbereich einfacher ist als die anderen Disziplinen wie F&E oder Finanzen: Tatsächlich ist er besonders schwierig, weil man an mehr Fronten kämpfen muss, mit Gewerkschaften und Betriebsräten. Personalvorstände haben es vielleicht sogar schwerer.

Warum bekommen sie dann gerade diese Posten? Wenn den Unternehmenslenkern das klar ist, könnte es gar eine Falle für die Top-Frauen sein? Um sie ins offene Messer laufen zu lassen?

Dass man dies bewusst tut, würde ich nicht unterschreiben. Aber die Personalabteilungen sind meist fest in Frauenhand, da die weiblichen Eigenschaften wie Empathie, ein größeres Kooperationsbedürfnis oder höhere Kompromissfähigkeit dort eben gefragt sind. Und wer einmal im Personalbereich ist, wechselt in der Regel auch nicht mehr in eine andere Disziplin und kann dann auch nur noch Personalvorstand werden.

Fazit Ihrer Untersuchung ist jedenfalls, dass Chefinnen keine Unschuldsengel sind. Sind sie denn wenigstens umgänglicher, verträglicher?

Nein, da muss ich enttäuschen. Frauen in Führungspositionen sind noch weniger verträglich als Männer, zeigt die Studie. Sie setzen im Team-Meeting ihren Kopf gegen die Interessen der anderen durch und gehen einem Streit nicht aus dem Wege. 

Bei geschäftlichen Verhandlungen mit Externen wäre ein hohes Maß an Verträglichkeit allerdings auch oft kontraproduktiv, zum Beispiel wenn ein Einkaufsleiter die Konditionen mit Lieferanten verhandelt oder wenn der Personalvorstand eines Unternehmens sich mit Gewerkschaftsforderungen auseinandersetzen muss.

Sind denn die Top-Managerinnen heute, die die besseren Männer sein wollen, nur die Vorhut für die nächste Generation von abgeklärteren Managerinnen, die auch in der Lage sind, echt zu führen und Mitarbeiter mitzunehmen?

Ja, zu der Ansicht neige ich in der Tat. Je mehr Frauen an die Spitze gelangen künftig, umso mehr Chefinnen-Typen wird es geben. Dafür könnte die Frauenquote sorgen. 

Aber die Frauen müssen es auch wollen. Das könnte durch mehr weibliche Vorbilder in Führungspositionen verbessert werden. In einer anderen Studie von uns zur Unterrepräsentanz von Professorinnen, kam heraus, dass einer der Hauptgründe für die geringe Zahl von Professorinnen fehlende weibliche Vorbilder sind. Im Wissenschaftskontext gibt es zu wenige und vielleicht auch nicht immer die richtigen Vorbilder. So erscheint der lange und oft steinige Weg in solche Positionen sich nur schwer mit Familie und Kindern vereinbaren zu lassen, was viele Frauen davon abhalten könnte ihn einzuschlagen. Das dürfte übertragbar sein auf die Wirtschaft. Hier müssen verbesserte Rahmenbedingungen geschaffen werden, sowohl im wissenschaftlichen als auch im unternehmerischen Kontext.

Sind sie in Ihrer Studie auch auf Punkte gestoßen, wo Managerinnen sich von Managern unterscheiden? 

Das ist die zweite Haupterkenntnis: Frauen zeigen deutlich mehr Offenheit für Erfahrungen, sie sind neugieriger, offener für neue Lösungen. Sie haben eher Sinn für Kreatives, sind offener für Emotionen und haben mehr Fantasie.

Erscheinen Frauen deshalb Männern oft unberechenbarer sowie unzuverlässiger und wollen Männer in Vorständen und anderen Entscheidergremien deshalb lieber unter sich bleiben?

Das könnte durchaus sein. Männer wollen in ihrer Symbiose vermutlich nicht gestört werden.

Resümee von Christian Mai, German Graduate School of Management and Law, Heilbronn:

Im Rahmen der Studie zu den Eigenschaften der Dunklen Triade wurden über 500 Führungskräfte Deutscher Unternehmen (ca. 200 davon weiblich) befragt (Zeitraum 09-11/2014). Als Resümee hier noch einmal die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

-Innerhalb der Dimensionen der Dunklen Triade ergeben sich für  männliche und weibliche Führungskräfte eine mittlere Ausprägungen bei Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie (gemessen auf einer 7-Punkte-Skala)

-Neigungen und Eigenschaften narzisstischer Persönlichkeitszüge wirken sich positiv auf den Erfolg und die Performance von Führungskräften aus

-Die Ausprägungen der Führungskräfte, weiblich wie männlich, liegen dabei signifikant über den Durchschnittswerten aus der Bevölkerung

-Bevölkerungsdaten zeigen außerdem, dass sich der Anteil an männlichen und weiblichen Personen mit derartigen Neigungen innerhalb der Bevölkerung unterscheidet: Es gibt weniger Frauen mit einem solchen Persönlichkeitsprofil, was zur Erklärung der Unterrepräsentanz von Frauen innerhalb von Top-Führungspositionen beitragen kann.

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
Stellenmarkt
Die besten Jobs auf Handelsblatt.com
Anzeige
Homeday
Homeday ermittelt Ihren Immobilienwert
Anzeige
IT BOLTWISE
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Remind.me
Jedes Jahr mehrere hundert Euro Stromkosten sparen – so geht’s
Anzeige
Presseportal
Lesen Sie die News führender Unternehmen!
Anzeige
Bellevue Ferienhaus
Exklusive Urlaubsdomizile zu Top-Preisen
Anzeige
Übersicht
Ratgeber, Rechner, Empfehlungen, Angebotsvergleiche
Anzeige
Finanzvergleich
Die besten Produkte im Überblick
Anzeige
Gutscheine
Mit unseren Gutscheincodes bares Geld sparen
Anzeige
Weiterbildung
Jetzt informieren! Alles rund um das Thema Bildung auf einen Blick