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Verivox-VergleichMehr Zinsen aufs Tagesgeld: Bis zu 3,2 Prozent sind möglich

Erspartes attraktiv und trotzdem flexibel anlegen? Dann könnte Tagesgeld eine Option sein. Wer ein wenig vergleicht, kann mit einem ordentlichen Zinssatz rechnen. Doch es kommt auf die Details an. 14.01.2026 - 17:14 Uhr Quelle: dpa

Wissen Sie, wie viele Zinsen Sie aktuell auf Ihr Tagesgeld bekommen? Laut Vergleichsportal Verivox liegt der Zinssatz im bundesweiten Durchschnitt derzeit bei 1,28 Prozent pro Jahr. Mit ein wenig Recherche ist aber deutlich mehr drin - in der Spitze bis zu 3,2 Prozent.

Den von Verivox unter mehr als 800 Banken und Sparkassen ermittelten Topwert bieten derzeit die französische Distingo Bank sowie der deutsche Einlagenvermittler Raisin, wie das Heidelberger Unternehmen mitteilt. Elf weitere Finanzinstitute locken dem Vergleich zufolge ebenfalls mit Zinsen von drei Prozent oder mehr. 

Angebote unterliegen oft bestimmten Bedingungen

Der Haken an der Sache: Oft sind die Angebote an bestimmte Bedingungen geknüpft oder gelten nur in einem begrenzten Zeitraum für Neukunden und fallen danach ab. 

„Von Aktionsangeboten mit befristeten Sonderkonditionen profitieren vor allem Sparer, die bereit sind, ihr Geld erneut umzuschichten, sobald die Neukundenzinsen ausgelaufen sind“, sagt Verivox-Geschäftsführer Oliver Maier. Wer sich diesem Stress nicht aussetzen möchte, sollte beim Zinsvergleich besser auf attraktive Bestandskundenzinsen setzen.

Diese gibt es aktuell zum Beispiel bei der Hamburger Varengold Bank. Dort winken auf angelegte Gelder zwischen 2.500 und 100.000 Euro 2,3 Prozent Zinsen pro Jahr.

Augen auf beim Zinshopping

Wer dazu bereit ist, für attraktive Zinsen alle paar Monate den Anbieter zu wechseln, sollte dem Vergleichsportal zufolge zumindest darauf achten, dass bei der Eröffnung eines neuen Tagesgeldkontos kein Girokonto mit angelegt wird. Manche Kreditinstitute machen das zur Bedingung. 

Der Grund: Anders als bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos werden Girokonto-Eröffnungen regelmäßig an Auskunfteien wie die Schufa gemeldet. „Allzu häufige Kontowechsel und -kündigungen können sich negativ auf die Kreditwürdigkeit auswirken“, so Oliver Maier.

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