Städteranking 2019: Die zehn besten Städte Deutschlands
Platz 10: Würzburg
Wie im Vorjahr schafft es die Universitätsstadt auch 2019 auf Rang zehn der besten Städte Deutschlands im Niveauranking. Es bewertet die Wohn-, Lebens-, Arbeits-, und Wirtschaftssituation der deutschen Großstädte anhand von 52 Indikatoren. Vor allem im Teilranking Arbeitsmarkt konnte die unterfränkische Weinstadt punkten: Die Jugendarbeitslosigkeit ist hier besonders niedrig (Rang 3 im Einzelindikator).
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Platz 9: Hamburg
Die Millionenstadt an der Elbe verbessert sich um zwei Plätze und schafft den Sprung auf Platz neun. Hamburg punktet in vielen Bereichen. Auf den dritten Rang schafft es die Hansestadt im Städte-Vergleich bei der Abiturquote, bei den Gründungen landet Hamburg auf Rang 4. Nachholbedarf gibt es hingegen im Bereich Kriminalität: Bei den Straftaten und deren Aufklärungsquote schneidet Hamburg im Städtevergleich schlecht ab und landet unter den letzten fünf.
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Platz 8: Ulm
Ein gutes Beispiel für die Standortqualität, die Deutschland auch abseits der großen Metropolen bietet: Ulm profitiert von seiner exzellenten Lage in einer starken Mittelstandsregion an der Grenze von Bayern und Baden-Württemberg. Bei den Teilwertungen Lebensqualität und Arbeitsmarkt sichert sich Ulm Plätze in den Top-Five.
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Platz 7: Wolfsburg
Natürlich, der Volkswagen-Konzern hat schon bessere Tage gesehen. Aber die niedersächsische Autostadt lebt weiterhin mehr als gut vom Konzern, der für hunderttausende Arbeitsplätze, üppige Steuereinnahmen und hohe Forschungsinvestitionen steht. Beim BIP je Einwohner liegt Wolfsburg auf Rang 1. Und: In keiner anderen Stadt im Städteranking gibt es so viele Pendler wie hier. Bei Gründungen und wissensintensiven Dienstleistungen landet Wolfsburg hingegen auf den vorletzten Plätzen.
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Platz 6: Regensburg
Nicht gerade die Stadt, an die man als erste denkt, wenn es um die prosperierenden Gegenden Deutschlands geht. Im WiWo-Ranking aber überzeugt die Universitätsstadt an der Donau mit einer besonderen Stärke: sie hat keine Schwäche. Die schlechteste Platzierung für Regensburg ist der Indikator wissensintensive Dienstleistungen mit einem 41. Rang von 71 getesteten Städten. Leben auf gehobenem Niveau also.
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Platz 5: Frankfurt am Main
Die Finanzindustrie ist am Main traditionell der ökonomische Platzhirsch. Wegen des bevorstehenden Brexits dürfte das ohnehin schon ziemlich kosmopolitische „Mainhattan“ in den kommenden Jahren sogar noch an Attraktivität und Anziehungskraft gewinnen. Beim Indikator gemeindliche Steuerkraft liegt Frankfurt bereits jetzt auf Rang 1.
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Platz 4: Ingolstadt
Platz vier geht in diesem Jahr nach Bayern: Ingolstadt kann im Vergleich zu 2018 seine Position nicht verteidigen und rutscht um zwei Ränge nach unten. Arbeitsmarkt und Unternehmen strotzen dennoch so vor Kraft. Die Heimat des Autobauers Audi liegt in Sachen Arbeitsplatzversorgung auf Platz 1, beim BIP je Einwohner auf Platz 2.
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Platz 3: Stuttgart
Die schwäbische Metropole landet erneut auf einem starken dritten Platz, was beim Niveau schon eine ziemliche Leistung ist. Das verdanken die Stuttgarter vor allem ihrer starken Wirtschaftsstruktur – Daimler, Porsche und Co. sorgen trotz Abgasskandal noch immer für Wohlstand.
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Platz 2: Erlangen
Für Erlangen geht es im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze nach oben. In den Teilrankings Arbeitsmarkt und Lebensqualität steht die Stadt ganz weit oben; die Beschäftigungsquote älterer Einwohner ist hier am höchsten von allen getesteten Städten.
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Platz 1: München
Die bayerische Landeshauptstadt und Hochburg der Dax-Konzerne landet auch in diesem Jahr im Niveau-Ranking ganz oben. Renommierte Weltmarken wie BMW oder Siemens garantieren hochbezahlte Jobs, zudem floriert der Immobilienmarkt. Das führt seit Jahren zum unangefochtenen Platz an der Spitze.
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