Städteranking 2019: Diese Städte haben sich am besten entwickelt
Platz 10: Würzburg
Das Dynamikranking vergleicht die Entwicklung von 36 Indikatoren des Niveaurankings für die letzten fünf Jahre. Dieser Vergleich soll Entwicklungstrends identifizieren und den Erfolg von Handlungsmaßnahmen überprüfen. So wird deutlich, welche Städte im Standortwettbewerb aufgeholt haben, oder Wettbewerbsfähigkeit verloren haben. Kräftig bergab (minus 4 Ränge) ging es im Dynamikranking für Würzburg. Die Jugendarbeitslosigkeit ist hier recht hoch, auch bei der Kriminalität herrscht Aufholbedarf.
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Platz 9: Leipzig
Neu in den Top-Ten des Dynamik-Rankings: Die sächsische Stadt Leipzig. Hier gibt es besonders wenig Schulabgänger ohne Abschluss und auch bei der Einwohnerentwicklung ist die ostdeutsche Stadt die Nummer eins. Die Kita-Quote für Unter-Dreijährige lässt allerdings noch zu wünschen übrig.
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Platz 8: Augsburg
Unverändert auf Rang 8: Augsburg punktet vor allem mit einem sehr gut funktionierenden Arbeitsmarkt und einer florierenden Immobilienszene. Die bayerische Stadt ist eine der ältesten Deutschlands.
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Platz 7: Nürnberg
Auch in diesem Jahr hat es eine ganze Reihe bayerischer Städte unter die zehn besten im WiWo-Dynamikranking geschafft. Nürnberg klettert im Vergleich zum Vorjahr sogar noch drei Stufen empor. Besonders bei der Beschäftigungsquote Älterer kann die Stadt Punkte sammeln.
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Platz 6: Heilbronn
Platz zwei und vier bei der Entwicklung der Miet- und Kaufpreise: Der Immobilienmarkt hat sich hier in den vergangenen Jahren so gut entwickelt. Beim Teil-Ranking Arbeitsmarkt sticht Heilbronn in den Indikatoren Beschäftigungsentwicklung und der Beschäftigungsrate von Frauen hervor.
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Platz 5: Frankfurt am Main
Hohes Niveau und große Dynamik: Die Banken-Hauptstadt zeigt sich rundum leistungsfähig und attraktiv: In keiner anderen deutschen Großstadt hat sich die Zahl der Gästeübernachtungen pro Einwohner besser entwickelt als in der Mainmetropole; auch bei der gemeindlichen Steuerkraft landet Frankfurt auf Rang 1. Das BIP pro Einwohner ist hier allerdings verhältnismäßig niedrig (Rang 64).
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Platz 4: Regensburg
Im Dynamikvergleich nimmt Regensburg einen der vorderen Plätze im Teilranking Arbeitsmarkt ein. Vor allem bei der Beschäftigungsentwicklung und der Entwicklung des Pendlersaldos – also der Differenz von Ein- zu Auspendlern, Indiz für attraktive Arbeitgeber – konnte die Universitätsstadt an der Donau punkten (jeweils Rang 2).
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Platz 3: Fürth
Rasanter Aufsteiger: Fürth rappelt sich um acht Plätze nach oben und steigt überraschend in die Top-Ten auf. In Sachen Beschäftigungsquote älterer Mitbürger und Wohnungsneubau hat es die fränkische Stadt ganz nach vorn geschafft. Bei der Lebensqualität gibt es teilweise Nachholbedarf.
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Platz 2: München
Ein Plätzchen runter für München. Die Millionen-Stadt mag in den vergangenen Jahren in vielen Vierteln aberwitzig teuer geworden sein – ihre Anziehungskraft bleibt ungebrochen. Das liegt natürlich nicht zuletzt an den dort ansässigen, renommierten Weltmarken wie BMW oder Siemens. Die Dax-Hochburg ist und bleibt eben ein Garant für hochbezahlte Jobs. Entsprechend gut schneidet München in den Teilrankings Arbeitsmarkt und Wirtschaftsstruktur ab und sichert der bayrischen Landeshauptstadt auch im Dynamikranking den zweiten Platz.
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Platz 1: Berlin
Knappe Kiste, aber Berlin hat es dann doch geschafft, München vom Spitzenplatz zu werfen. Bei der Dynamik holt die Metropole immer weiter auf. Keine deutsche Stadt ist so attraktiv für internationale Talente; so langsam zahlt sich das aus. Die Industrie mag nie wieder an die Spree zurückkehren, aber Start-ups, starke Universitäten und zahlreiche Forschungseinrichtungen sorgen für hoffnungsvolle Innovationsschübe. Keine andere Stadt schneidet in den Kategorien Wohnen und Arbeiten so gut ab wie Berlin.
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