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29. und 30. Oktober Diese Speaker sollten Sie auf der DIGITAL X 2019 nicht verpassen

Rund 160 Speaker füllen das Programm der DIGITAL X 2019 in Köln. Eine kleine, aber wachsende, Auswahl der Digital Experts, Newcomer, Visionäre und Vordenker finden Sie hier.

Christine KieferDas Als Gründerin des Blockchain-Start-ups RIDE Capital machte sie Immobilieninvestments mit institutioneller Qualität und professionellem Management für Privatanleger zugänglich. Und auch schon vorher war Christine Kiefer am Aufbau mehrerer Start-ups beteiligt, darunter BillPay, einem Anbieter für Online-Bezahlmethoden, und Pair Finance, einem digitalen Inkassounternehmen. Neben ihren unternehmerischen Aktivitäten gründete sie die Fintech Ladies, ein Netzwerk für Frauen, das sich mit Digitalisierung und Innovation im Finanzbereich beschäftigt. Christine Kiefer ist seit mehr als zehn Jahren in der Finanzindustrie tätig, vor ihrem Wechsel in die Start-up-Szene Berlins betreute sie für Goldman Sachs in London den Bereich Equity Derivatives. Quelle: PR
Mario OhovenSeit 1998 ist er das Gesicht des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft in Berlin. Als gelernter Banker im Bereich Vermögensanlagen hat Mario Ohoven die Entwicklung steueroptimierter Investitionen entscheidend beeinflusst. Erfolgreich gehört er mit seiner Unternehmensgruppe seit über 25 Jahren zu den Marktführern auf diesem Gebiet. Mario Ohoven ist bekannt für seine Wirtschafts- und Kapitalmarktprognosen. So warnte er beispielsweise im Jahr 2000 vor dem Absturz der Technologiewerte oder machte auf die Bilanzverschleierung einiger US-Konzerne aufmerksam. Zahlreiche Auszeichnungen wie zum Beispiel den „Europa-Preis“ des Europäischen Wirtschaftsinstitut oder den „Oscar des deutschen Mittelstandes“ kann Mario Ohoven zu seinen Erfolgen zählen. Sein Rat und seine Visionen sind als Referent auf Veranstaltungen, Symposien und TV-Talkshows gefragt. Quelle: PR
Anna GroosAnna Groos ist Innovationsstrategin bei quäntchen + glück. Hier macht sie Organisationen und Unternehmen fit für die digitale Zukunft – und mit dem Usability Testessen die Welt ein Stückchen nutzerfreundlicher. Sie begibt sich auf die Suche nach neuen Geschäftsmodellen und findet heraus, was die Kunden ihrer Kunden wollen. Anna Groos ist ein digitaler Tausendsassa. Ob als Teil des Orga-Teams des Webmontag Darmstadt, als Vorsitzende des Digitale Darmstadt e.V. oder als Mitgründerin des Usability Testessen: Sie lebt Digitalkultur. Nach Stationen als Texterin und Konzepterin in verschiedenen Agenturen und einer kreativen Zeit als Produktmanagerin in einem Digital Lab, hat Anna Groos ihr Glück bei der quäntchen + glück gefunden. Quelle: PR
Marco BörriesEr ist Unternehmensgründer und Visionär. Mit seinem vierten Unternehmen enfore weist er kleinen Firmen den Weg in die Digitalisierung. Marco Börries war 16, als er 1985 nach einem Schüleraustausch ins Silicon Valley seine erste Software-Firma „Star Division“ aufbaute. Aus dem Unternehmen heraus entwickelt er „Star Office“, was nach dem Verkauf an Sun Microsystems zu Open Office wird und bis heute der Nummer-1-Konkurrent von Microsoft Office ist. Bereits 1996 startete er seine zweite Firma Star Finanz als Joint Venture mit der Deutschen Sparkasse, um mit StarMoney das Online Banking neu zu definieren. StarMoney wurde Deutschlands erfolgreichstes Online Banking Produkt. 2001 gründete er Verdisoft und verkaufte es 2005 erfolgreich an Yahoo. Quelle: PR
Alex RosenblatSind Sie schon mal mit einer Uber-Mitfahrgelegenheit unterwegs gewesen? Was für Kunden eine große Erleichterung in ihrer persönlichen Mobilität bedeutet, bedeutet für die Uber-Fahrer stetige Kontrolle und Überwachung durch Uber selbst. Das sagt zumindest Alex Rosenblat, Technologie-Ethnographin beim Forschungsinstitut Data & Society. In ihrem Buch „Uberland: How Algorithms Are Rewriting the Rules of Work“, zeigt sie wie prekär die vom Algorithmus angepassten Arbeitsbedingungen für die Einzelpersonen sind. Das amerikanische Taxi-Start-up steht wegen der Arbeitsbedingungen in der Kritik. Alex Rosenblat beschreibt diese Umstände genau und leitet daraus eine Neudefinition von Arbeit, vor allem in den USA ab. Auf der DIGITAL X wird sie über ihre Einblick berichten. Quelle: PR
Mario Dresing Community Management und Digitalisierung sind die Fachgebiete von Mario Dresing bei Viva con Agua. Der leidenschaftliche Fußballer war jahrelang aktiver Supporter und versteht es heute als seine Mission, dass Viva con Agua jedem Einzelnen die Möglichkeit gibt, dazuzulernen und sich individuell weiterzuentwickeln. Dresing setzt sich mit positivem Aktivismus dafür ein, dass alle Menschen weltweit einen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Mehr als 10.000 Menschen haben sich seit der Gründung von Viva con Agua in vielen Teilen der Welt für die gemeinsame Vision engagiert. Auf der DIGITAL X 2019 spricht er zur Veränderung von Viva con Agua von der NGO zur eNGO. Damit die Potenziale eines vielseitigen, agilen und international agierenden Netzwerks ausgeschöpft werden können, setzt Viva con Agua konsequent auf Digitalisierungsprozesse. In Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wissenschaft und der freien Wirtschaft wird der Frage nachgegangen, wie die neuen technischen Möglichkeiten für einen positiven gesellschaftlichen Wandel genutzt werden können.
Dr. Shermin VoshmgirWenn sie einem ein X für ein U vormachen will, hat es vielleicht Methode: Shermin Voshmgir leitet nämlich das Forschungsinstitut für Kryptoökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien. Außerdem gründete sie den BlockchainHub Berlin, der weltweit interdisziplinär die Entwicklung der Blockchain-Technologie vorantreibt, kommuniziert und diskutiert. Sie sagt: „Die Blockchain wird den Wertaustausch auf der ganzen Welt revolutionieren.“ Wie genau, das verrät sie bei ihrer Keynote auf der DIGITAL X 2019. In der Vergangenheit war sie Kuratorin von TheDAO und Beraterin verschiedener Start-ups wie Jolocom, Wunder und dem estnischen E-Residency-Programm. Neben ihrem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien studierte sie in Madrid Film und Theater. Quelle: PR
Sir Richard BransonAn seinem letzten Schultag sagte ihm sein Schuldirektor angeblich, dass er entweder im Gefängnis oder als Millionär enden werden. Der britische Ausnahme-Unternehmer hat in seinem Leben beides geschafft. Der inzwischen 69-Jährige gründete mehrere Firmen, darunter das Plattenlabel Virgin, das den Grundstein für seinen Erfolg legte und ihm auch eine Nacht im Gefängnis einbrachte. Der Brite, den die Queen 1999 für seine unternehmerischen Verdienste zum Ritter schlug, ist nicht nur bekannt durch seinen Erfolg, sondern auch durch seine teils skurrilen Auftritte. Heute verbringt Branson den Großteil seiner Zeit mit dem Aufbau von Unternehmen, die die Welt zu einem besseren Ort machen werden und arbeitet zusammen mit Virgin Unite und den Unternehmen, die es hervorgebracht hat, wie beispielsweise The Elders, The Carbon War Room, The B Team und Ocean Unite. Er ist außerdem Mitglied der Global Commission on Drug Policy und setzt sich mit den Ocean Elders für den Schutz der Meere ein. Er bezeichnet sich selbst als einen krawattenhassenden Abenteurer, Philanthrop und Unruhestifter, der Ideen Wirklichkeit werden lässt. Quelle: AP
Leonie MüllerLeonie Müller kommt viel herum. Vielleicht sind Sie der digitalen Nomadin sogar schon einmal begegnet – im ICE nach Berlin, im RE nach Stuttgart oder im Speisewagen zwischen Hamburg und dem Rest der Republik. Die Studentin begann im Mai 2015 ein spannendes Experiment und war zunächst für ein Jahr, dann weiterhin auf Deutschlands Schienennetzwerk zu Hause. Insgesamt 18 Monate dauerte dieser Selbstversuch. Für ihr Abenteuer tauschte sie ihre kleine Studentenbude in Stuttgart gegen eine BahnCard 100 und lebt in dieser Zeit quasi „on the road“ – zumindest tagsüber. Ab und an die Nächte bei Freunden und Familie in ganz Deutschland zu verbringen, ist im Experiment mit eingeplant gewesen. Über diese Zeit hat sie ein Buch geschrieben. Wie Leben und Arbeiten im „Ständig-unterwegs-Modus“ funktioniert, berichtet sie Ende Oktober in Köln auf der DIGITAL X 2019. Quelle: PR
Harper ReedEr ist kein Mann der Bescheidenheit: Harper Reed, der sich gerne als einen „der coolsten Typen aller Zeiten“ beschreibt, hinterlässt Eindruck. Doch weniger mit seinem Äußeren als mit dem, was er sagt. Er versteht sich als Technologe und Futurist, als jemand, der die Zukunft von Technologien vorhersagt. Er arbeitete unter anderem bei dem Bezahldienstanbieter PayPal und war als CTO für die Wiederwahlkampagne von Barack Obama im US-Präsidentschaftswahlkampf 2012 verantwortlich. Reed ist Fellow des MIT Media Lab Director’s Fellow Programms, er sitzt in den Beiräten von IIT Computer Science und des Royal United Service Institute und ist Teil des Kuratoriums des Cornell College. Er lebt mit seiner Frau und einem Pudel in Chicago. Quelle: PR
Aya JaffMit 23 Jahren hat Aya Jaff bereits mehr gemacht, als viele andere Menschen: Sie arbeitete als Programmiererin bereits im Silicon Valley, gründete die Digitalberatung Codesign Factory, studiert Sinologie und Ökonomie und schreibt parallel das Buch „Moneymakers“ über das richtige Anlegen an der Börse. Sie wurde von der ZEIT als „Mrs. Code“, als „20 under 20 Digital Pioneer“ in der Fachzeitschrift t3n betitelt und schaffte es auf das Cover des Magazins Business Punk, sowie in die Forbes „30 under 30“ Liste 2019. Was sie dabei antreibt und was ihr nächstes Projekt ist, verrät sie auf der DIGITAL X 2019. Quelle: PR
Jimmy WalesJimmy Wales, 53, ist passionierter Internet-Unternehmer und als einer der Mitgründer das Gesicht von Wikipedia. Der studierte Finanzwissenschaftler setzte sich schon vor fast 20 Jahren für die Nutzung des Internets zum Wohl der Gemeinschaft ein. Das Ergebnis: Wikipedia. Die freie Enzyklopädie gilt heute als größte frei zugängliche Informationsplattform im Netz. Dieser Pioniergeist, aus dem 2001 Wikipedia entsprang, hat ihn zu einem angesehenen Geschäftsmann und Online-Visionär gemacht. 2007 wurde er vom Weltwirtschaftsforum in die Riege der ‚Young Global Leader’ aufgenommen. Diese renommierte Auszeichnung ehrt 250 junge Führungskräfte für ihre beruflichen Verdienste, ihr gesellschaftliches Engagement und ihr Potenzial zur Gestaltung der Zukunft der Welt. Heute ist Wales Kuratoriumsmitglied der Wikimedia-Stiftung und fungiert als wichtigster Sprecher der Marke. Zudem ist er Vorstandsmitglied der Non-Profit-Organisation Creative Commons. Medienberichten zufolge ist der Wahl-Londoner aber nur selten zuhause. Zwischen 200 und 250 Tagen im Jahr ist er auf Reisen. Auf der DIGITAL X 2019 legt er einen Zwischenstopp ein. Quelle: PR
Nicole BrandesSie spricht fünf Sprachen, bereiste mehr als 100 Länder und ist Expertin für zukunftsorientierte Führungskompetenzen und kulturelle Diversität. Nicole Brandes verbindet das Gestern mit dem Morgen, Kulturen und westliches Management mit fernöstlicher Weisheit. Sie baute sowohl für die ehemalige Swissair als auch für die UBS die VIP Clubs auf und positionierte die älteste Privatbank der Schweiz neu – mit Auszeichnung. Seit rund fünf Jahren arbeitet sie zudem an dem Thema „Wir-Intelligenz: Die Führung der Zukunft“. Brandes kennt die Unternehmenswelt aus der Chefetagen-Perspektive. In ihrer persönlichen und bewegenden Keynote ermutigt die ehemalige Managerin Frauen, ihre eigene Großartigkeit zu entdecken und einzubringen. Auf der DIGITAL X 2019 verrät sie, worauf es dabei genau ankommt. Quelle: PR
Sir Tim Berners-LeeEr gilt als nichts weniger als der Vater des Internets, wie wir es heute kennen. Ende der 1980er entwickelte er am Genfer Forschungsinstitut CERN das Dokumentenformat HTML, auf dem noch heute Webseiten basieren, das Prinzip der URL, das das Auffinden und Ansteuern von Webseiten ermöglicht, sowie das Netzwerkprotokoll HTTP. Er entwickelte auch den ersten Webseiten-Editor, -Browser und den ersten Webserver. Im April 1993 gab das CERN bekannt, dass die World-Wide-Web-Technologie für jedermann lizenzgebührenfrei verfügbar sein wird. Mittlerweile sieht Berners-Lee die Freiheit des Internets in Gefahr und setzt sich leidenschaftlich gegen datenhungrige Großkonzerne, Zensur, Überwachung und Fake News ein. Darüber wird er unter anderem auf der DIGITAL X 2019 sprechen. Quelle: PR
Dr. Ayesha KhannaKennen Sie das Unternehmen ADDO AI? Nein? Sollten Sie aber, denn es zählt zu den führenden Unternehmen für künstliche Intelligenz (KI) in Asien. Ihr Motto: KI soll das Potenzial des Menschen erweitern, allerdings nicht um jeden Preis. Moral ist für die Co-Gründerin und Geschäftsführerin von ADDO AI das oberste Gut. Sie hat bereits Aufträge abgelehnt, weil ihr Kunden zu unmoralisch zu sein schienen. Vor der Gründung von ADDO AI war Ayesha Khanna über zehn Jahre lang an der Wall Street aktiv, wo sie Handels-, Risiko- und Analysesysteme im großen Maßstab entwickelte. Sie ist außerdem Vorstandsmitglied der Infocomm Media Development Authority (IMDA), einer Entwicklungsagentur der Singapurer Regierung, die die Digitalwirtschaft fördert und das erklärte Entwicklungsziel „Smart Nation” vorantreibt. Fintech Asia kürte Ayesha Khanna zu einer der führenden Unternehmerinnen Singapurs und einem der führenden Köpfe in der Finanztechnologie. Quelle: PR
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