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Bankenregulierung EZB überwacht künftig bei Banken Einhaltung der Verbriefungsregeln

Die EZB wird die neuen EU-Regelungen zu Verbriefungen überwachen. Wie die Aufgaben dabei genau verteilt werden, ist allerdings noch nicht klar.

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Die Zentrale der EZB in Frankfurt. Quelle: dpa

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird künftig bei den von ihr kontrollierten Geldinstituten die Einhaltung der europäischen Regeln für Verbriefungen überwachen. Die Aufseher würden sicherstellen, dass die Banken die EU-Vorschriften zum Verbot von Wiederverbriefungen, zum Risiko-Selbstbehalt und zur Transparenz beachten, teilte die EZB-Bankenaufsicht am Freitag in Frankfurt mit. In den kommenden Monaten will sie genau definieren, wie sie diese Aufsichtsaufgaben erfüllen will. Weitere Details würden dann mitgeteilt.

Die EZB kontrolliert die Großbanken der Euro-Zone. Aktuell sind das 115 Institute, darunter in Deutschland die Deutsche Bank und die Commerzbank.

In den vergangenen Jahren wurden neue EU-Regelungen zu Verbriefungen eingeführt. Ziel der Vorschriften ist es unter anderem, Schwachstellen zu beseitigen, die sich in der Finanzkrise gezeigt hatten. Denn damals hatten Banken zum Teil hochkomplexe Bündel an Krediten zu Wertpapieren zusammengeschnürt, die auch stark ausfallgefährdete Schuldentitel umfassten. Vielfach war kaum noch durchschaubar, welche Forderungen und welches Risiko wirklich dahintersteckte.

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