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Chipkonzern Intel investiert Milliarden in den Bau von Chipfabriken

Der weltgrößte Chipkonzern will in den Aufbau von zwei Chipfabriken im Bundesstaat Arizona investieren. Eine Kampfansage an die Konkurrenz in Asien.

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Der weltgrößte Chipkonzern Intel will seine Herstellungskapazitäten deutlich vergrößern. Der US-Halbleiterkonzern teilt mit, bis zu 20 Milliarden Dollar in den Aufbau von zwei Chipfabriken im Bundesstaat Arizona investieren zu wollen. Die Werke sollen auch für externe Kunden geöffnet werden. Intel sagt damit auch der Konkurrenz aus Asien den Kampf an.

Nachbörslich legten Intel-Aktien mehr als fünf Prozent zu. Für das Gesamtjahr prognostizierte Intel einen Umsatz von 72 Milliarden Dollar und einen bereinigten Gewinn je Aktie von 4,55 Dollar. Analysten rechnen indes mit Erlösen von 72,9 Milliarden Dollar und einem bereinigten Ergebnis je Anteilsschein von 4,77 Dollar.

Der Ausblick reflektiere den branchenweiten Mangel an einigen Komponenten wie Substraten, teilt Intel weiter mit.

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