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Euro/Dollar Euro-Kurs sinkt nur leicht

Die Gemeinschaftswährung kostete am Morgen nur etwas weniger als am Vortag. Für den Devisenmarkt wird am Dienstag nicht viel Bewegung erwartet.

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Am ehesten dürften noch Zahlen des US-Immobilienmarktes Impulse geben. Quelle: dpa

Frankfurt Der Euro hat am Dienstag im frühen Handel weiter unter der Marke von 1,18 US-Dollar notiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1745 Dollar und damit etwas weniger als am späten Vorabend. Der amerikanische Dollar konnte zu vielen Währungen etwas zulegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1773 Dollar festgesetzt.

Am Dienstag stehen nur wenige Konjunkturdaten an, die am Devisenmarkt für Bewegung sorgen könnten. Am ehesten könnten noch Zahlen vom amerikanischen Immobilienmarkt und zur Stimmung der US-Verbraucher Impulse geben. In Europa äußern sich einige Notenbanker, darunter EZB-Chefvolkswirt Peter Praet und EZB-Direktor Benoit Coeure. Am Montag hatten Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi, die auf eine weniger lockere Geldpolitik hindeuten, den Euro zeitweise deutlich steigen lassen.

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