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Euro/Dollar Euro unter 1,13 US-Dollar – US-Daten sorgen für Spannung

Der Euro gibt am Freitagmorgen etwas nach. Der wichtigste Termin des Tages steht aber noch aus: Die Anleger warten auf den US-Arbeitsmarktbericht.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil des Welthandels abgewickelt. Quelle: dpa

Frankfurt Der Kurs des Euro hat am Freitag zunächst leicht nachgegeben. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1279 US-Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1288 Dollar festgesetzt.

Am Freitag rückt der US-Arbeitsmarktbericht in den Fokus. „Dieser hatte im Vormonat mit einem unterdurchschnittlichen Stellenaufbau enttäuscht“, kommentierte Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Die Vorgaben für den Juni seien gemischt. „Es herrscht Vollbeschäftigung am US-Arbeitsmarkt, daher sollte eine nachlassende Dynamik des Stellenaufbaus nicht überinterpretiert werden.“

Am Markt erhält der Arbeitsmarktbericht deshalb so viel Beachtung, da von ihm Signale für die Zinspolitik der US-Notenbank Fed ausgehen dürften.

Mehr: Christine Lagarde soll als erste Frau die Europäische Zentralbank leiten. Eine Ökonomin ist die IWF-Chefin nicht – aber sie bringt eine Menge wichtiger Kompetenzen mit.

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