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Nikkei, Topix & Co Asiatische Börsen vor Rede des Fed-Chefs in Wartestellung

Die Rede des US-Notenbankchefs wird in Asien mit Spannung erwartet. Anleger haben sich vor dem Termin mit größeren Käufen zurückgehalten.

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Die japanische Hauptstadt ist einer der wichtigsten Finanzplätze Asiens. Quelle: dpa

Tokio Vor der Rede des US-Notenbankchefs Jeremy Powell beim Treffen in Jackson Hole haben sich Anleger in Fernost mit größeren Käufen zurückgehalten. Der Tokioter Nikkei-Index notierte am Vormittag 0,3 Prozent höher bei 20.683 Zählern, der chinesische CSI300 legte 0,25 Prozent zu. „Es wird ein weiterer Tag des Wartens für die Händler vor der Rede“, sagte Hirokazu Kabeya, Chefstratege bei Daiwa Securities. „Investoren hoffen auf beruhigende Worte von ihm.“ Dabei geht es vor allem um die Frage zu weiteren Zinssenkungen in den USA.

Ende Juli hatte die Fed erstmals seit einem Jahrzehnt den Zins gesenkt. Experten erwarten einen weiteren Schritt nach unten im September. US-Präsident Donald Trump setzt die politisch unabhängige Notenbank seit längerem unter Druck, die Zügel weiter zu lockern. Doch führende Notenbanker haben sich zuletzt dagegen ausgesprochen.

Der Yen gab etwas nach, ein Dollar kostete 106,53 Yen. Anzeichen, dass die Fed ihre Zügel nicht so stark lockert wie erwartet, dürften den Dollar stützen. Der Euro wurde kaum verändert zum späten New Yorker Handel mit 1,1073 Dollar gehandelt. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9845 Franken je Dollar und 1,0903 Franken je Euro gehandelt.

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