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Nikkei, Topix & Co. Asiatische Märkte verlieren - Sorge vor Handelskrieg

Der Handelsstreit zwischen den USA und China drückt die Stimmung bei den Börsianern in Fernost. Die asiatischen Märkte starten mit Kursverlusten.

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Tokio Die asiatischen Aktienmärkte haben am Dienstag angesichts des drohenden Handelskriegs zwischen den USA und anderen großen Volkswirtschaften mit Kursverlusten eröffnet. „Ich habe zunehmende Besorgnis über Handelsspannungen und eine Menge Nervosität über einen ausgewachsenen Handelskrieg bemerkt, der zu einem schlechten Zeitpunkt für China kommt“, sagte Analystin Aninda Mitra bei BNY Mellon Investment Management in Singapur. „Es gibt zweifellos Anlass zur Sorge.“

Am Freitag treten US-Strafzölle auf chinesische Waren im Volumen von 34 Milliarden Dollar in Kraft.

Der MSCI-Index für die asiatischen Aktienmärkte außerhalb Japans fiel 0,7 Prozent. Der Index der Börse Shanghai büßte um 0,2 Prozent ein, in Tokio stagnierte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index.

Der Yen notierte stabil, ein Dollar kostete 110,895 Yen. Der Euro legte auf 1,1630 Dollar zu, nachdem die Regierungskrise in Deutschland mit der Beilegung des Streits zwischen CDU und CSU in der Flüchtlingsfrage vorläufig beendet ist.

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