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Nikkei, Topix und Co. Asien-Börsen hinken Erholung der Wall Street hinterher

Die Anleger in Asien blicken weiter sorgenvoll auf die Omikron-Ausbreitung. Auch die Inflation bleibt weiter im Fokus. Die Märkte öffnen im Minus.

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Die Anleger in Asien sind wieder besser gestimmt Quelle: dpa

Die asiatischen Börsen können am Montag mit der Erholung der Märkte in den USA und Europa vom Freitag nicht mithalten. Die Virusvariante Omikron gab den Anlegern weiterhin Anlass zur Sorge: In etwa einem Drittel der US-Bundesstaaten ist die Corona-Mutante bislang bestätigt. Der Blick der Anleger ist daher weiter auf die US-Notenbank Fed gerichtet: Die kommende Woche fälligen Daten zu Verbraucherpreisen könnten für eine frühzeitige Drosselung der Anleihekäufe sprechen.

„Wir glauben, dass die Fed die Wirtschaft viel näher an der Vollbeschäftigung sieht als bisher angenommen“, sagte Michael Gapen, Ökonom bei Barclays. „Daher erwarten wir auf der Dezember-Sitzung ein beschleunigtes Tapering, gefolgt von der ersten Zinserhöhung im März. Wir gehen weiterhin von drei Zinserhöhungen um 25 Basispunkte im Jahr 2022 aus.“

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,4 Prozent tiefer bei 27.922 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,4 Prozent und lag bei 1949 Punkten. Die Börse in Shanghai lag 0,4 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,6 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,2 Prozent auf 112,98 Yen und gab 0,1 Prozent auf 6,3686 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notierte er 0,3 Prozent höher bei 0,9202 Franken. Parallel dazu fiel der Euro um 0,2 Prozent auf 1,1292 Dollar und zog um 0,1 Prozent auf 1,0393 Franken an. Das Pfund Sterling stagnierte bei 1,3235 Dollar.

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