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Nikkei, Topix & Co Handelsstreit drückt Stimmung der Anleger in Asien

Nach Unterzeichnung der Hongkong-Gesetze durch US-Präsident Trump sorgen sich Anleger in Fernost weiterhin über den Handelsstreit. In Tokio startet der Handel mit Verlusten.

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An der japanischen Börse haben sich Anleger am Freitag zurückgehalten. Zum einen fehlten Impulse von der Wall Street, weil diese am Donnerstag wegen Thanksgiving geschlossen blieb. Zum anderen waren Investoren besorgt, wie es im Handelsstreit zwischen den USA und China weitergehen würde, nachdem US-Präsident Donald Trump ein Gesetz unterzeichnete, das der Protestbewegung in Hongkong den Rücken stärkt.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,1 Prozent tiefer bei 23.378 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,1 Prozent und lag bei 1706 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag 0,4 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor 0,7 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans fiel um 0,2 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 109,48 Yen. Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9987 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1010 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0997 Franken. Das Pfund Sterling stagnierte bei 1,2907 Dollar.

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