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Nikkei, Topix und Co. Omikron-Sorgen drücken Asien-Börsen

Die Anleger in Asien sind verunsichert. Quelle: dpa

Die Anleger in Asien lassen sich von der weiteren Ausbreitung der neuen Virus-Variante verunsichern. Besonders das Verhalten der US-Notenbank stimmt sorgenvoll.

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Die Virus-Variante Omikron verunsichert die Anleger in Asien. „Es gibt eine Reihe offener Fragen zu der neuen Variante, die weitgehend unbeantwortet bleiben und noch Tage oder Wochen unbeantwortet bleiben werden“, sagte Kyle Rodda, Analyst bei IG Markets in Melbourne. Angesichts der Tatsache, dass die US-Notenbank ihre Stimulierungsmaßnahmen reduziere und sich auf eine Zinserhöhung vorbereite, sei dies das erste Mal seit langer Zeit, dass die Märkte eine schlechte Entwicklung nicht als weiteren Vorwand nehmen, um Aktien in Erwartung einer Liquiditätserhöhung durch die Fed zu kaufen.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,7 Prozent tiefer bei 27.751 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,5 Prozent und lag bei 1928 Punkten. Die Börse in Shanghai lag unverändert. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,2 Prozent. Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,3 Prozent auf 113,04 Yen und stagnierte bei 6,3692 Yuan. Zur Schweizer Währung notierte er 0,2 Prozent niedriger bei 0,9189 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1332 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0418 Franken. Das Pfund Sterling gewann 0,2 Prozent auf 1,3302 Dollar.

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