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Öl Krise in Venezuela lässt Ölpreise weiter steigen

Die Kurse knüpften am Freitag an den Anstieg des Vortages an. Marktbeobachter sehen vor allem die politischen Unruhen in Venezuela als Auslöser.

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In dem südamerikanischen Land tobt ein politischer Machtkampf. Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise haben am Freitag zugelegt und damit an den Anstieg vom Vortag angeknüpft. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 61,77 US-Dollar. Das waren 68 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 67 Cent auf 53,80 Dollar.

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern sorgt die politische Krise in Venezuela für Auftrieb bei den Ölpreisen. In dem südamerikanischen Mitgliedsland der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) tobt ein heftiger Machtkampf zwischen der Regierung und der Opposition. Am Mittwoch hatte Parlamentschef Juan Guaidó sich zum Interimspräsidenten erklärt und damit Staatschef Maduro offen herausgefordert.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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