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Öl Ölpreise legen leicht zu

Die Ölpreise sind am Freitag leicht gestiegen. Als Preistreiber gilt unter anderem ein unerwartet starker Rückgang der Ölreserven in den USA.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Freitag etwas zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 45,13 US-Dollar. Das waren 17 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 15 Cent auf 42,39 Dollar.

Damit steuert der Ölmarkt auf die zweite Handelswoche in Folge mit steigenden Preisen zu. Seit Montag ist die Notierung für Nordsee-Öl um mehr als ein Prozent gestiegen. Als Preistreiber gilt unter anderem ein unerwartet starker Rückgang der Ölreserven in den USA.

Marktbeobachter verwiesen auf eine Erholung der Nachfrage nach Rohöl in den USA. Dies habe die jüngste Nachfrageprognose der Internationalen Energieagentur (IEA) überlagert.

Die IEA hatte am Donnerstag ihre Prognose für die weltweite Nachfrage nach Rohöl in diesem Jahr wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise gesenkt.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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