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Öl Ölpreise legen nach hohen Vortagesverlusten etwas zu

Nach einem starken Einbruch der Ölpreise geht es am Freitagmorgen wieder bergauf. Besonders die politische Lage setzt den Preisen aktuell zu.

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Die Erdölreserven der USA sind in der vergangenen Woche auf den höchsten Stand seit Mitte 2017 gestiegen. Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise haben am Freitag ihre deutlichen Verluste vom Vortag etwas eingedämmt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 68,59 US-Dollar. Das waren 83 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 70 Cent auf 58,60 Dollar

Am Donnerstag waren die Ölpreise eingebrochen. Der Brent-Preis sackte unter 70 Dollar, der WTI-Preis rutschte unter die Marke von 60 Dollar. Die Ölpreise wurden durch neue Lagerdaten des amerikanischen Energieministeriums und die angespannte politische Lage unter Druck gesetzt.

Die Erdölreserven der USA waren auf den höchsten Stand seit Mitte 2017 gestiegen, was ein Hinweis auf eine geringe Nachfrage oder ein zu hohes Angebot ist. Darum fallen die Preise. Außerdem ist der Handelsstreit zwischen China und den USA nach wie vor ungelöst. Dies belastet den Welthandel und damit die Ölnachfrage..

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