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Öl Ölpreise leicht gesunken

Am Morgen kostete ein Barrel vier Cent weniger als am Dienstag. Für Erleichterung sorgte die Einigung zwischen den USA und Mexiko.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Frankfurt, Singapur Die Ölpreise haben sich am Mittwoch im frühen Handel kaum bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 75,91 US-Dollar. Das waren vier Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls geringfügig um drei Cent auf 68,50 Dollar.

Am Rohölmarkt blieben starke Impulse zunächst aus. Für Erleichterung hatte zuletzt die Einigung auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und Mexiko gesorgt. Belastet wird die Stimmung dagegen durch die anhaltenden wirtschaftlichen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China.

Unterdessen sind am Rohölmarkt Sorgen wegen möglicher Angebotsknappheiten zu beobachten, wenn Anfang November Wirtschaftssanktionen der USA gegen Iran in Kraft treten. Ölterminkontrakte zu diesem Zeitpunkt notieren aktuell höher als Kontrakte mit Lieferung zu einem späteren Zeitpunkt. Eine derartige Konstellation, genannt „Backwardation“, ist eher ungewöhnlich und kann auf Knappheitsängste hindeuten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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