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Öl Ölpreise profitieren von besserer Stimmung an Finanzmärkten

Der Handelsstreit zwischen den USA und China pausiert derzeit. Das hebt die Stimmung an den Finanzmärkten – riskante Anlagen wie Erdöl profitieren.

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Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City in Oklahoma (USA). Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise haben sich am Dienstagmorgen zunächst kaum von der Stelle bewegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 59,81 US-Dollar. Das waren sieben Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls geringfügig um fünf Cent auf 56,26 Dollar.

Gestützt werden die Ölpreise durch die etwas bessere Stimmung an den Finanzmärkten. Riskantere Anlagen wie Erdöl profitieren davon. Grund für die bessere Stimmung ist, dass der Handelskonflikt zwischen den USA und China zumindest nicht mehr weiter eskaliert ist. In den vergangenen Wochen hatte der Disput zu teils deutlichen Preisrückgängen am Ölmarkt geführt, weil negative Auswirkungen auf die globale Konjunktur und die Rohölnachfrage befürchtet wurden.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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