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Öl Ölpreise steigen

Die Ölpreise haben sich nach den Verlusten der vergangenen Woche wieder vorübergehend erholt und sind am Dienstagmorgen gestiegen.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Frankfurt, Singapur Am Dienstagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 75,43 US-Dollar. Das waren 14 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Juli-Lieferung stieg um 29 Cent auf 65,04 Dollar.

Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenbewegung, nachdem die Ölpreise seit vergangenen Donnerstag deutlich gefallen waren. Nach wie vor sorge die Aussicht auf eine höhere Fördermenge durch wichtige Opec-Staaten und Russland für Druck bei den Ölpreisen. Vor dem Treffen der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) mit anderen wichtigen Förderländern am 22. Juni in Wien werden stärkere Schwankungen bei den Ölpreisen nicht ausgeschlossen.

Noch halten sich die Opec-Staaten an eine zuvor beschlossene Kürzung der Fördermenge, wie jüngste Daten zeigen. Eine Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg ergab für Mai eine durchschnittliche Produktion in den Mitgliedsstaaten des Kartells von 31,9 Millionen Barrel pro Tag. Damit verharrte die Fördermenge auf dem Niveau vom April und damit auf dem niedrigsten Niveau in diesem Jahr.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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