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Ölpreis Brent und WTI legen zu

Nach den starken Verlusten vom Freitag haben sich die Ölpreise wieder leicht erholt. Opec-Generalsekretär Mohammad Barkindo kündigte unterdessen „außergewöhnliche Maßnahmen“ für das kommende Jahr an.

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Die Verluste vom Freitag konnten die wichtigen Sorten nur teilweise ausgleichen. Quelle: dpa

Singapur/Frankfurt Die Ölpreise haben am Montag einen kleinen Teil ihrer Verluste vom Freitag wettgemacht. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 55,73 US-Dollar. Das waren 11 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 18 Cent auf 49,47 Dollar.

Am Markt wurden die leichten Preissteigerungen mit einer Gegenbewegung auf die deutlichen Verluste vom Freitag begründet. Ansonsten blieben die Impulse zunächst schwach. Unterdessen hat Opec-Generalsekretär Mohammad Barkindo „außergewöhnliche Maßnahmen“ für kommendes Jahr in Aussicht gestellt, um den Ölmarkt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das Ölkartell Opec hat gemeinsam mit anderen Förderländern eine Produktionsgrenze vereinbart, die im März 2018 ausläuft.

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