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Rohstoffe Ölpreise legen leicht zu

Seit Montag konnte der US-Ölpreis etwa sieben Prozent zulegen. Preistreiber waren höhere Nachfrageprognosen der Internationalen Energieagentur und der Opec.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Freitag leicht gestiegen. Marktbeobachter verwiesen auf ein starkes Wirtschaftswachstum in China, das den Ölpreisen etwas Auftrieb verleihen konnte. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 67,02 US-Dollar. Das waren acht Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um neun Cent auf 63,55 Dollar.

Am Morgen zeigten Konjunkturdaten, dass China die Corona-Krise weitgehend überwunden hat. Die Wirtschaftsleistung der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt stieg in den ersten drei Monaten so stark wie nie seit Beginn der quartalsweisen Auswertung vor gut 30 Jahren.

Auf Wochensicht ging es mit den Ölpreisen hingegen stark nach oben. Seit Montag konnte der US-Ölpreis etwa sieben Prozent zulegen. Preistreiber waren höhere Nachfrageprognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) und der Organisation erdölexportierender Länder (Opec), die im Verlauf der Woche veröffentlicht wurden. Außerdem war bekannt geworden, dass die Ölreserven in den USA viel stärker als erwartet gesunken sind.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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