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Rohstoffe Ölpreise weiter im Aufwind – WTI und Bent mit Höchstständen seit März

Es wird deutlich, dass die USA wieder stärker auf Partnerschaften mit anderen Ländern setzen werden. Das schürt Hoffnungen auf mehr konjunkturellen Rückenwind.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Mittwoch an die Kursgewinne der vergangenen Handelstage angeknüpft und sind vorübergehend auf die höchsten Stände seit März gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) derNordsee-Sorte Brent kostete zuletzt noch 48,28 Dollar. Das waren 42 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 33 Cent auf 45,24 Dollar.

Erneut wurden die Ölpreise durch eine allgemein freundliche Stimmung an den Finanzmärkten mit nach oben gezogen. An der Börse in New York hatte der US-Leitindex Dow Jones Industrial am Dienstag erstmals die Marke von 30.000 Punkten geknackt.

Marktbeobachter verwiesen außerdem auf einen bevorstehenden Politikwechsel in den USA. In der größten Volkswirtschaft der Welt sind die Weichen für den Bruch mit der Politik von Präsident Donald Trump gestellt: Der gewählte Nachfolger Joe Biden hat bei der Vorstellung seiner Mannschaft für die Außen- und Sicherheitspolitik den Führungsanspruch der USA betont. Es wurde deutlich, dass die USA wieder stärker auf die Unterstützung und Partnerschaft anderer Länder setzen werden. Das schürt Hoffnungen auf mehr konjunkturellen Rückenwind.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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