1. Startseite
  2. Finanzen
  3. Nach Heizungsgesetz und Strompreisentwicklung: So heizt Deutschland jetzt

Erstmal die FaktenSo heizt Deutschland

Mit dem November beginnt in Deutschland (spätestens) die Heizsaison. Doch die steigenden Energiepreise und Debatten ums Heizungsgesetz zeigen Folgen – und führen zu bemerkenswerten Entwicklungen.Sonja Álvarez 07.11.2023 - 23:00 Uhr
Foto: Konstantin Megas für WirtschaftsWoche

1. Kaufrausch bei Kesseln. Das Chaos um das Heizungsgesetz sorgt für Verunsicherung, die Nachfrage für Gasund Ölheizungen steigt sogar an.

Foto: WirtschaftsWoche

2. Wer fossil heizt, verschmutzt und zahlt mehr. Mit der CO2-Steuer steigen die Preise noch weiter an, bis 2025 schrittweise auf 45 Euro pro 1000 kg CO2.

Foto: WirtschaftsWoche

3. Wo geht's hier zum Waschlappen? Wer zu Hause Energie sparen will, sollte vor allem am Heizregler drehen.

Foto: WirtschaftsWoche

4. Von wegen Bibbergefahr. Die Nordländer führen bei den Wärmepumpen, Deutschland ist dagegen Schlusslicht – das soll sich ändern: Ab 2024 sollen jedes Jahr mindestens 500.000 Wärmepumpen eingebaut werden.

Text: Sonja Álvarez; Grafik: Konstantin Megas Quellen: BDEW, BDH, co2online, EHPA Foto: WirtschaftsWoche
Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
Stellenmarkt
Die besten Jobs auf Handelsblatt.com
Anzeige
Homeday
Homeday ermittelt Ihren Immobilienwert
Anzeige
IT BOLTWISE
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Remind.me
Jedes Jahr mehrere hundert Euro Stromkosten sparen – so geht’s
Anzeige
Presseportal
Lesen Sie die News führender Unternehmen!
Anzeige
Bellevue Ferienhaus
Exklusive Urlaubsdomizile zu Top-Preisen
Anzeige
Übersicht
Ratgeber, Rechner, Empfehlungen, Angebotsvergleiche
Anzeige
Finanzvergleich
Die besten Produkte im Überblick
Anzeige
Gutscheine
Mit unseren Gutscheincodes bares Geld sparen
Anzeige
Weiterbildung
Jetzt informieren! Alles rund um das Thema Bildung auf einen Blick