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Neue Gründergeneration Deutsche Ingenieure bauen Weltmarktführer von morgen

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Billiger als Arbeiter: In Shenzhen Mit seinen Roboterarmen will das Start-up Franka Emika Jobs aus China nach Deutschland holen Quelle: Eleonora Raggi

Lange Zeit wollten deutsche Start-ups nur mit irgendeinem Internetdienst reich werden. Nun aber knüpft eine neue Gründergeneration an die Traditionen von Daimler und Siemens an, besinnt sich auf die Ingenieurkunst – und will nebenbei noch dem Land helfen.

Im Büro von Lin Kayser stapeln sich die Bücher; in einer Vitrine verwahrt er wichtige Exemplare und wertvolle Unikate, darunter eine 335 Jahre alte Erstausgabe über Christiaan Huygens’ Teleskop und einen alten Druck von Jules Vernes’ „In 80 Tagen um die Welt“. Vor acht Jahren, Kayser hatte sein erstes Start-up bereits an den Softwarekonzern Adobe verkauft, organisierte er eine Expedition ins Amazonasgebiet, um dort Wasserläufe sowie Flora und Fauna zu dokumentieren.

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