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Öffentliche Fonds Ist der Staat der bessere Anleger?

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Im Auftrag der Staatsfonds: Bundesbank (links), Börse Frankfurt (rechts). Quelle: Laif, dpa

Bund, Länder und die von ihnen beauftragte Bundesbank müssen für Pensionen Milliarden investieren. Niedrige Zinsen drücken die Rendite der öffentlichen Fonds. Trotzdem können Private von den Geldmanagern lernen.

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Zehn Tage vor Greta Thunbergs Wutrede auf dem UN-Gipfel trifft sich Frankfurts Finanzelite in der Bundesbank. Es geht um Klima, Geldanlage und die Rolle der deutschen Notenbank als Verwalter von Pensionsgeldern. „Klimarisiken sind Quelle von Finanzrisiken“, sagt Sabine Mauderer, im Bundesbank-Vorstand verantwortlich für deren Geldmanager. Unternehmen, die nicht auf klimafreundliche Technologie setzten, seien gefährdet. So sollen alle, die mehr als fünf Prozent vom Umsatz mit Kohle oder Öl machen, in diversen staatlichen Depots keinen Platz mehr finden.

Mauderers Wort hat Gewicht – die Deutsche Bundesbank ist ein wichtiger staatlicher Anleger. Sie managt für den Bund, die Länder und diverse Sozialkassen Kapital. Daneben investieren die Bundesländer und einige öffentliche Stiftungen auch direkt am Kapitalmarkt.

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