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Whisky als Investment Wie Whisky-Fässer Anleger berauschen

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Whiskyfässer Quelle: imago images

Für Whiskyliebhaber war ein Fass in Schottland bisher das ultimative Investment. Der Brexit lässt viele umdenken. Deutsche Brennereien bieten ihnen bis zu neun Prozent pro Jahr – Zins, nicht Alkohol.

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Thomas Lesniowski, einer der drei Chefs der Sauerländer Edelbrennerei, öffnet seine Schatzkammer. Eine Halle voller Whiskyfässer. Als die Tür aufgeht, steigt der Duft des verdunstenden Destillats in die Nase. Es riecht nach Vanille und Schokolade. Mal in hellem, mal in dunklem Eichenholz, stapeln sich die Fässer mehrere Meter hoch. Der Alkohol aus der Brennerei reift zunächst ein Jahr lang in Rotweinfässern; danach entwickelt der Whisky zwei Jahre lang sein Aroma in Bourbon-Fässern aus den USA. Trotz 28 Grad draußen ist es in der Halle kühl. Denn unter dem Boden liegt eine zwei Meter dicke Schicht aus Schotter. Sie wird im Sommer gewässert. „Je weniger die Temperatur schwankt, desto geringer ist der Verlust bei der Lagerung“, sagt Lesniowski. Und das wirke sich positiv auf den Geschmack des Whiskys aus.

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