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Grünen-Chefin Baerbock „Diesel-Skandal birgt Gefahr für die Demokratie“

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Annalena Baerbock, 37, ist seit Januar 2018 Co-Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam mit Robert Habeck. Seit 2013 sitzt sie im Bundestag und war zuvor vier Jahre lang Landeschefin der Grünen in Brandenburg. Quelle: Laif

Die Grünen-Chefin Annalena Baerbock über das Versagen der Autobauer, die Höhenflüge ihrer Partei und eine sozial-ökologische Marktwirtschaft.

Frau Baerbock, mal angenommen, Sie wären Kanzlerin. Worauf müsste sich die deutsche Wirtschaft einstellen?
Wissen Sie, ich bin Trampolinspringerin. Da braucht man ein gutes Gespür dafür, wie hoch man kommen kann – sonst landet man neben der Matte. So ist das auch in der Politik: Wir haben gerade 18 Prozent der Stimmen in Bayern bekommen und stehen bundesweit in Umfragen gut da. Mit diesem Rückenwind wollen wir dafür sorgen, dass Politik wieder ihren Job macht: gestalten. In der Wirtschaftspolitik bedeutet das, Leitplanken zu setzen. Und zwar ökologische und soziale. Gerade bei den großen Fragen wie Globalisierung, Digitalisierung und der Entwicklung der Finanzmärkte. Wir müssen die globalen Konzerne klar regulieren. Das ist soziale Marktwirtschaft.

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