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Kraftlos in Ingolstadt Audi droht der Stillstand

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Alarmstufe Rot: Auch mit dem ersten Elektromodell e-tron fährt Audi nicht aus der Krise. Quelle: Audi

Audi-Chef Bram Schot gilt als Übergangslösung. Dennoch wirbelt er – und legt sich mit der Belegschaft an. Wunschnachfolger Markus Duesmann muss tatenlos zusehen.

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Es ist der 18. August, kurz nach 21 Uhr, als südlich des schwäbischen Örtchens Türkheim ein Fahrer die Kontrolle über seinen Audi e-tron verliert. Das wuchtige Elektroauto wird gegen Bäume geschleudert, rauscht in eine Böschung. Der 700 Kilogramm schwere Batterieblock wird beim Aufprall abgerissen und fängt Feuer, der angrenzende Wald geht in Flammen auf. Der Fahrer kann sich in Sicherheit bringen. Doch die herbeigeeilten Feuerwehrleute können die brennenden Akkus erst nach Stunden löschen.

Spektakuläre Batteriebrände kannte man bislang vor allem vom E-Auto-Pionier Tesla. „Bastelbude“, spotteten deutsche Auto-Ingenieure dann gern, auch bei Audi. Anders als die Kalifornier werde man nur ausgereifte E-Autos auf den Markt bringen, es „allen zeigen, wie man wirklich E-Autos baut“, hieß es in Ingolstadt.

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