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Opel-Chef „Ich gebe Herrn Altmaier recht“

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Michael Lohscheller, 50, ist Chef der 37 000 Opel-Mitarbeiter. Der Diplom-Kaufmann kam über Daimler und Mitsubishi zu VW, wo er Leiter Konzernmarketing und US-Finanzchef war. 2012 wurde er Finanzvorstand von Opel. Nachdem General Motors 2017 Opel an den französischen PSA-Konzern verkauft hatte, stieg er zum Firmenchef auf. Quelle: imago

Opel-Chef Michael Lohscheller über Sparmanöver, günstige E-Mobile, Englisch als Firmensprache – und das Tempolimit.

WirtschaftsWoche: Herr Lohscheller, als General Motors Opel an den französischen Hersteller PSA verkauft hatte, sagten Sie, dass Ihr Unternehmen künftig deutscher als je zuvor sein werde. Wie darf man sich das vorstellen?
Herr Michael Lohscheller: Alle Opel-Modelle werden künftig in Rüsselsheim entwickelt und designt. Ohne Ausnahme. Früher mussten wir sehr viel mit den USA abstimmen, weil unsere Modelle in den Vereinigten Staaten und in China baugleich unter der Marke Buick verkauft wurden – und in Australien auch als Holden. Das ist ein wirklicher Befreiungsschlag. Wir definieren die Marke alleine und positionieren uns klar als deutsch, nahbar und begeisternd. PSA braucht keine weitere französische Marke. Opel ist deutsch.

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