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Eine Nummer härter So regiert Cerberus bei Deutschlands Großbanken durch

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Geschlossene Gesellschaft: Cerberus-Chef Stephen Feinberg steuert den Finanzinvestor aus dem Verborgenen. Quelle: Laif

Seit sich Cerberus in großem Stil bei deutschen Banken eingekauft hat, rätselt die Finanzwelt über die Motive. Der Investor steht für mehr Effizienz, mehr Risiko – und mögliche Fusionen.

Wer im Frankfurter Hochhaus Eurotheum mit dem gläsernen Aufzug nach oben fährt, sieht mit jedem Stockwerk mehr Bagger und Baugruben. Direkt nebenan liegt ein Komplex, in dem viele Jahre das Investmentbanking der Deutschen Bank residierte, jetzt ist davon nur noch ein Gerippe übrig, bald soll auch das weichen. Ein weitläufiges Gebäude auf der anderen Straßenseite wird ebenfalls komplett umgestaltet. Je höher man kommt, desto mehr fügen sich die Baustellen zu einem Gesamtbild: Der deutsche Finanzplatz ist ein großer Bauplatz. Vieles ist abbruchreif. Was folgt, ist noch nicht eindeutig zu sehen.

 
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