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Cornelius Welp Ressortleiter Unternehmen & Märkte

Cornelius Welp, geboren 1971 in Frankfurt, studierte Jura und Journalismus und arbeitete nebenbei als freier Mitarbeiter für diverse überregionale Print- und TV-Medien. Bei der WirtschaftsWoche fing er als Redakteur im Ressort Management und Karriere in Düsseldorf an. Rechtzeitig zum Ausbruch der Finanzkrise wechselte er 2007 als Korrespondent für das Unternehmensressort nach Frankfurt, von wo aus er seitdem vor allem über Banken und Finanzmärkte schreibt. Zudem ist er Leiter des Unternehmensressorts.

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Cornelius Welp - Ressortleiter Unternehmen & Märkte

Neuer Aufsichtsratschef Wer soll es bei der Commerzbank richten?

Das Institut braucht dringend einen neuen Aufsichtsratschef, Personalberater sollen den nun finden. Wen sie ansprechen könnten.
von Cornelius Welp

Holländer für die Not Was die niederländische ING den deutschen Banken voraus hat

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Europas Banken müssen sparen und digitaler werden. Was das konkret heißt, wissen die Manager der niederländischen ING aus Erfahrung besonders gut. Deshalb sind sie auch bei der Konkurrenz gefragt.
von Lukas Zdrzalek und Cornelius Welp

Rücktrittsangebot von Zielke Der Thyssenkrupp-Moment der Commerzbank

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Der bieder auftretende Bankchef Martin Zielke hat die Zukunft des Instituts verzockt. Sein Rückzug ist überfällig – und lässt auch die Großaktionäre als Verlierer zurück.
Kommentar von Cornelius Welp

Exminister, Exparteichef, Multi-Aufsichtsrat Der Seitenwechsler

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Sigmar Gabriel hat im Laufe seiner Politkarriere fast alles erreicht. Nun rückt sein Tönnies-Engagement ins Licht. Gabriel baut sich ein zweites Leben in der Wirtschaft auf – und ist nicht gewillt, sich zu entschuldigen.
von Max Haerder und Cornelius Welp

Lieber Veltins als Red Bull Warum die Rettung des FC Schalke 04 irgendwie richtig ist

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Eine Landesbürgschaft für den FC Schalke 04 ist natürlich ein großer Skandal. Aber empören sollen sich bitte andere.
Kommentar von Cornelius Welp

Bilanzskandal Kurz bevor alles aufflog, holte sich Wirecard noch frisches Geld

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Wenige Monate bevor der Bilanzskandal um Wirecard aufflog und das Kartenhaus in sich zusammenbrach, organisierte sich der Zahlungsabwickler noch 500 Millionen Euro frisches Geld von den Hausbanken. Wofür so viel Geld?
von Melanie Bergermann und Cornelius Welp

Nach Bilanzskandal Deutsche Bank will Ex-Wirecard-Chef Braun aus Beirat entfernen

Exklusiv
Die Deutsche Bank will, dass Ex-Wirecard-Chef Markus Braun „schnellstmöglich“ aus dem Beirat des Instituts zu Fragen der Digitalisierung des Bankengeschäfts ausscheidet.
von Cornelius Welp

China vs. USA Wie die Großbank HSBC zwischen die Fronten geriet

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Keine Bank hat so von der internationalen Vernetzung und dem Aufstieg Asiens profitiert wie die britische HSBC. Im Konflikt zwischen den USA und China muss sie sich nun für eine Seite entscheiden.
von Jörn Petring, Cornelius Welp und Sascha Zastiral

Schnellere Erholung erwartet Deutsche Bahn will neues Pendler-Ticket für 20 Fahrten einführen

Exklusiv
Die Deutsche Bahn rechnet im Fernverkehr mit einer schnelleren Erholung als bisher erwartet. So soll die Nachfrage bei Privatkunden bald wieder ansteigen. Die will die Bahn mit einem Pendler-Ticket ankurbeln.
von Cornelius Welp

BASF Aktionär Union Investment lehnt Wahl von Bock als Aufsichtsratschef ab

Exklusiv
BASF-Aktionär Union Investment, der etwa ein Prozent der Anteile hält, ist gegen die Wahl von Ex-Vorstandschef Kurt Bock zum neuen Aufsichtsratschef. Das kündigte Union Investment gegenüber der WirtschaftsWoche an.
von Cornelius Welp und Jürgen Salz
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