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Arriva Der Brexit der Bahn

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Ein Zug des britischen Verkehrsunternehmens Arriva passiert den Bahnhof in Abergele. Quelle: dpa

Die Deutsche Bahn will ihre britische Auslandstochter Arriva verkaufen. Doch Betriebsprobleme und sinkende Fahrgastzahlen im Heimatmarkt wirken bis heute nach – und könnten den Preis für das Nahverkehrsunternehmen drücken.

Der Wechsel eines Bahnbetreibers interessiert meist nicht mal die Lokalzeitung. In Cardiff war die Nachricht ein Ereignis. Und löste einen Feiertag aus. Pendler der walisischen Küstenstadt riefen im Oktober 2018 über Facebook zur Good-bye-Party auf: „Celebrate the end of Arriva“, so das viel begrüßte Motto. Die britische Tochter der Deutschen Bahn hatte monatelang für Frust bei Vielfahrern gesorgt. Die Züge waren voll, kamen zu spät oder auch gar nicht. Im Herbst 2018 übergab Arriva den Betrieb der Regionalzüge an den französischen Konkurrenten Keolis. Und Cardiff jubelte.

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