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Bilfinger-Chef Tom Blades „Die Kernkraft wächst stark“

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Tom Blades, 62, wechselte 2016 vom Gaskonzern Linde zu Bilfinger. Der Vorgänger des Elektrotechnikers hatte auf dem Posten nur elf Monate amtiert. Bilfinger galt lange als Vorbildunternehmen, geriet dann aber in eine Dauerkrise. Der Aktienkurs ist in den vergangenen fünf Jahren mehr als 60 Prozent gefallen. Quelle: Bert Bostelmann für WirtschaftsWoche

Chaos, Kontrollversagen, Korruption – Bilfinger-Chef Tom Blades sagt, wie es nach Jahren des Niedergangs wieder aufwärtsgehen soll.

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WirtschaftsWoche: Herr Blades, kaum ein deutscher Konzern ist so abgestürzt wie Bilfinger. Fällt er immer noch, oder ist der Boden erreicht?
Tom Blades: Wir stehen auf einem festen Fundament. Es ist bekannt, dass wir sehr turbulente Zeiten hatten, seit einigen Jahren sind wir aber auf dem richtigen Weg. Das Unternehmen hat sich stabilisiert, das merkt man überall – bei Mitarbeitern, Kunden und Aktionären.

Wirklich? Bilfinger hat im vergangenen Jahr Verlust gemacht, der Aktienkurs ist deutlich gefallen.
Der Verlust hat sich deutlich reduziert, ohne Sondereffekte hätten wir einen Gewinn erzielt. Und der Kurs war stark durch die Schwankungen des Ölpreises geprägt. Wir halten aber, was wir mit unserer Strategie 2020 versprochen haben. So werden wir der Hauptversammlung vorschlagen, für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende zu zahlen.

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