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Totalausfall in Teheran Deutschland setzt nicht auf Iran – China umso mehr

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Der deutsch-iranische Handel wächst kaum noch. Donald Trump könnte ihm – allen Beteuerungen zum Trotz – den Rest geben. Die Lücke füllt nun ein anderes Land: China.

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Geschäftiges Treiben in Teheran (Archivbild).

Als Jörg Blecher im Juni nach Teheran flog, um seine Produkte auf der Metallverarbeitungs-Messe AMB vorzustellen, war seine Euphorie mit Blick auf künftige Irangeschäfte schon gedämpft. „Auch das vergangene Jahr war schließlich von Ernüchterung geprägt“, sagt Blecher. Inzwischen glaubt der Vize-Chef der August Blecher KG aus Remscheid, eines mittelständischen Herstellers von Sägeblättern und anderen Werkzeugen, kaum noch an den Markt. Und das hat weniger mit den politischen Eskalationsmanövern von Donald Trump zu tun, obwohl der US-Präsident auch aktuell wieder für Schlagzeilen sorgt. Den deutschen Mittelständler ärgert einfach, dass in dem Land von den angekündigten Reformen bisher kaum etwas umgesetzt wurde.

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