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erfolg.reich - Money Master #12 Blick ins Depot

Podcast Money Master Quelle: WirtschaftsWoche

Tina schaut in ihren ersten Depotauszug und macht sich Gedanken über ihre diesjährige Steuererklärung.

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Durchatmen und entspannen. Das hat man mir für die Zeit nach meiner Investitionsentscheidung geraten. Sobald ich einen ETF-Sparplan abgeschlossen habe, müsse ich einfach „das Kapital für mich arbeiten lassen“. Leicht fällt mir das nicht. Schließlich gibt es auf der Website meiner Direktbank einiges zu entdecken. Vor allem die Charts zur Wertentwicklung aller über den Broker verfügbaren Wertpapiere beeindrucken mich. Hier kann ich auch detaillierte Finanzreports meines Depots abfragen. Die Zustellung erfolgt kostenlos, direkt in meine Online-Postbox.

Vergleichbar ist dieser Report mit einem gängigen Depotauszug, den die Bank früher meist nur zum Jahresende per Post zugeschickt hat. Online bekomme ich diesen in Echtzeit, wann auch immer ich möchte. Ganz schön praktisch, finde ich. Zumindest, sofern man weiß, wie man einen Depotauszug liest.

Kennzahlen wie Bestand, Depot- und Wertpapierkennnummer erklären sich mir von selbst. Beim Wertpapierkurs schaue ich etwas genauer hin: Er sagt mir, wie viel ein Anteil meines ETFs zum Stichtag wert war. Multipliziert mit dem Bestand, ergibt sich der Kurswert, den ich für meine beiden ETFs aufsummiere, um den Gesamtwert meines Depots zu erhalten – also genau jene Kennzahl, die mich letztlich am meisten interessiert. Da beide meiner ETFs in Dollar notiert sind, muss ich den Geldbetrag noch in Euro umrechnen. Zum Glück erledigt das die Bank für mich. Im Depotauszug ist lediglich der Devisenkurs vermerkt, auf den sie ihre Berechnungen stützt. Unter „Verwahrart“ stoße ich auf den Begriff „Girosammelverwahrung“. Was das bedeutet, erkläre ich im Podcast. Darin erzähle ich auch von der nächsten großen Hürde, die auf mich zukommt: die Einkommensteuererklärung.

Einfach erklärt: Was ist ein ETF?

Da ich mittlerweile Kapitalerträge erwirtschafte, gibt es für mich in Sachen Steuern weitaus mehr als bisher zu berücksichtigen. Zudem kann ich als Geringverdienerin wohl einige „Steuerzuckerl“ geltend machen, darunter auch die Arbeitnehmersparzulage für meine VL. Wie das funktioniert, weiß ich (noch) nicht. Vielleicht lesen und hören wir uns ja wieder, wenn es so weit ist. Zum Thema Geldanlage verabschiede ich mich hiermit allerdings und sage ein letztes Mal: „Servus, pfiati und baba!“

Börsen-Oma Beate Sander: „Das Sparbuch muss weg“

Podcast abhörbar auf www.wiwo.de/money sowie auf allen gängigen Podcastplayern (Spotify, Deezer und Apple Podcasts).

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