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Abe und TrumpNordkorea von „provokanten Aktionen“ abbringen

US-Präsident Donald Trump und der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe haben vereinbart, Nordkorea auf eine Abkehr von „provokanten Aktionen“ zu drängen. 24.04.2017 - 07:07 Uhr

Abe und Trump: Nordkorea von „provokanten Aktionen“

Foto: dpa

Das Atom- und Raketenprogramm des Landes sei eine extrem ernsthafte Bedrohung der Sicherheitslage, sagte Abe Reportern nach dem Telefonat mit Trump am Montag. Die internationale Gemeinschaft und sein Land seien gefährdet.

Jüngste US-Satellitenaufnahmen deuten auf erhöhte Aktivitäten rund um eine Testanlage für nukleare Operationen in Nordkorea hin. Machthaber Kim Jong Un hat erklärt, sein Land sei in den letzten Zügen der Vorbereitung, wenn es um den Start einer ballistischen Interkontinentalrakete gehe.

Das südkoreanische Verteidigungsministerium teilte mit, dass es so scheint, als sei Pjöngjang zu jeder Zeit bereit, eine solche „strategische Provokation“ vorzunehmen. Es wird befürchtet, dass Nordkorea am (morgigen) Dienstag zum Jahrestag der Gründung seines Militärs etwas Bedeutendes unternehmen könnte.

dpa
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