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Auf der Suche nach Asyl Einwanderer-„Karawane“ an US-Grenzposten zunächst gestoppt

Die US-Regierung beobachtete die Migranten auf ihrem Weg an die US-Grenze missbilligend. Dort fand die Reise auch vorerst ein Ende.

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Menschen kletterten auf dem Grenzzaun, als die Migrantengruppe dort ankamen. Ein Schild warnt vor der illegalen Einwanderung. Quelle: Reuters

Tijuana Migranten aus Zentralamerika, unterwegs in einer sogenannten Einwanderer-Karawane in Richtung Vereinigte Staaten, sind vor einem US-Grenzposten in San Diego vorerst ausgebremst worden. Der US-Grenzschutz teilte am Sonntag mit, der Posten sei voll und könne derzeit keine weiteren Menschen für den Antrag auf Asyl aufnehmen.

Dies sei erst wieder möglich, wenn Plätze frei würden. Die Kapazität des Grenzpostens liegt den Angaben nach bei 300 Menschen.

Die Organisatoren der „Karawane“ hatten erklärt, fast 200 Migranten, darunter viele mit Kindern, wollten am Grenzübergang in San Diego Asyl beantragen. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat die Migranten auf ihrer einmonatigen Reise durch Mexiko beobachtet und die Aktion als Bedrohung für die Vereinigten Staaten bezeichnet. US-Justizminister Jeff Sessions verurteilte die „Karawane“ als absichtlichen Versuch, US-Gesetze zu untergraben.

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