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Donald TrumpRegierung bereitet strikte neue Abschieberegeln vor

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump bereitet strikte neue Abschieberegeln vor. 19.02.2017 - 14:54 Uhr

„Dieser Moment ist euer Moment. Er gehört euch. Das ist euer Tag, das ist eure Feier.“

Die vollständige Antrittsrede Trumps können Sie >> hier noch einmal im Wortlaut nachlesen.

Foto: REUTERS

"Vom heutigen Tag an wird eine neue Vision unser Land regieren. Vom heutigen Tag an wird es nur noch Amerika zuerst heißen, Amerika zuerst."

Foto: REUTERS

„Wenn Amerika vereint ist, ist es absolut nicht aufzuhalten. Gemeinsam werden wir für viele, viele Jahre den Kurs Amerikas und der Welt bestimmen.“

Foto: dpa

Zehn Millionen von Amerikanern seien Teil einer historischen Bewegung, „die die Welt noch nie gesehen hat“.

Foto: AP

„Wenn man sein Herz für Patriotismus öffnet, gibt es keinen Platz für Vorurteile.“

Foto: REUTERS

„An alle Amerikaner (...), hört diese Worte: Ihr werdet nie wieder ignoriert werden.“

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Trump versprach, den radikalislamischen Terrorismus weltweit auszulöschen: „Wir werden die zivilisierte Welt gegen den radikal-islamistischen Terrorismus vereinen, der völlig vom Antlitz der Erde verschwinden wird“

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"Die Zeit für leeres Gerede ist vorbei. Nun kommt die Stunde des Handelns."

Die vollständige Antrittsrede Trumps können Sie >> hier noch einmal im Wortlaut nachlesen.

Foto: REUTERS

Nach einem Bericht der „Washington Post“ vom Sonntag hat Heimatschutzminister John Kelly bereits zwei Memoranden mit entsprechende Anweisungen unterzeichnet.

Sie würden aber noch von der Rechtsabteilung des Weißen Hauses überprüft, die einige Änderungen wolle, hieß es unter Berufung auf einen Regierungsbeamten weiter.

Demnach sehen die vorbereiteten Regeln beschleunigte Abschiebungsverfahren für illegale Immigranten vor, die sich bereits bis zu zwei Jahre lang in den USA aufhalten. Bisher lag die Zeitgrenze nach Angaben der „Washington Post“ bei zwei Wochen.

Donald Trump: Ein Kurzporträt des 45. US-Präsidenten
Donald Trump wurde am 14. Juni 1946 im New Yorker Stadtteil Queens geboren.
Im Alter von 13 Jahren wurde er von seinen Eltern aufs Internat geschickt. Später folgte er dem Vater ins Immobilienmetier und machte auch mit Misswahlen und Spielcasinos Geld. Trump hatte unter anderem mit der Fernsehshow „The Apprentice“ Erfolg, sie machte „The Donald“ als Reality-TV-Star einem großen Publikum in den USA bekannt.
Trumps Erfolge als Unternehmer sind umstritten. Wie reich er wirklich ist, bleibt Spekulation. Bis heute weigert sich der Unternehmer, seine Steuererklärung offenzulegen.
Wegen seiner zahllosen Ausfälle wurde Trump heftig angegangen und vielen zum Feindbild. Trump wird oft parodiert, anderen ist er Idol. Seinen Anhängern steht er - getreu dem Motto„Make America Great Again“ für Neuanfang, ein Aufbrechen verkrusteter Strukturen, eine Rückbesinnung auf Amerika und einen radikalen Abschied von der politischen Agenda Barack Obamas.Tabubrüche waren und sind typisch für Trump. Er hetzte gegen Ausländer, verhöhnte Behinderte, sagte skandalöse Dinge über Frauen. „Ich könnte jemanden auf der Straße erschießen und würde trotzdem keinen einzigen Wähler verlieren“, sagte er einmal.
Trump, dem viele Affären nachgesagt wurden, ist zum dritten Mal verheiratet. Mit seiner ersten Frau Ivana hat er die Kinder Donald (39), Eric (33) und Ivanka (35). Die zweite Frau, Marla Maples, brachte die gemeinsame Tochter Tiffany (23) zur Welt. Mit seiner dritten Frau, dem aus Slowenien stammenden Model Melania, hat er den zehnjährigen Sohn Barron. Die Familie gehört für den Baulöwen zu den bei weitem wichtigsten Konstanten.

Mexikanische Immigranten, die an der Grenze gefasst werden, würden den Memos zufolge zurück nach Hause geschickt und müssten dort den Ausgang von Anhörungen in den USA über ihr Schicksal abwarten. Bislang wurden sie während dieser Verfahren auf US-Boden untergebracht.

Um den Zuzug unbegleiteter Minderjähriger aus Mexiko und Mittelamerika einzudämmen, soll es der Zeitung zufolge künftig möglich sein, Eltern zu bestrafen, die ihre Kinder von bezahlten Schmugglern über die Grenze bringen lassen.

dpa
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