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Zollstreit Trump sieht Fortschritt bei Handelspakt mit China

U-Präsident Donald Trump und die chinesische Regierung sehen Fortschritte zur Beilegung des Handelsstreites. Quelle: AP

US-Präsident Donald Trump spricht nach einem Telefonat mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi von großen Fortschritten. Auch die Regierung in Peking sieht die Beziehungen vor einem neuen Startpunkt.

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US-Präsident Donald Trump und die chinesische Regierung setzen im Handelskonflikt auf eine baldige Lösung. Nach einem Telefonat mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping äußerte sich der Republikaner am Samstag optimistisch auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Trump schrieb, dass er ein "langes und sehr gutes Gespräch" mit Xi geführt habe. Es seien "große Fortschritte" erzielt worden. Sollte eine Vereinbarung zustande kommen, dürfte diese sehr umfangreich ausfallen.

Laut chinesischen Staatsmedien soll Xi erklärt haben, er hoffe, dass so bald wie möglich ein Abkommen erzielt werde, das für beide Seiten vorteilhaft sei. Auch das Außenministerium in Peking zeigte sich optimistisch. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern hätten "Stürme" durchgemacht, doch sei eine starke Bindung zwischen beiden Seiten sowohl für die Wirtschaft als auch für den weltweiten Frieden wichtig. "Nach 40 Jahren Entwicklung stehen die Beziehungen zwischen China und den USA nun an einem historischen neuen Ausgangspunkt", sagte Ministeriumssprecher Lu Kang am Sonntag mit Blick auf die Aufnahme diplomatischer Beziehungen beider Nationen im Jahr 1979.

In dem Handelsstreit haben Trump und Xi nach ihrem Treffen in Buenos Aires Anfang Dezember eine Pause eingelegt. Sie vereinbarten, die Eskalation bei der Verhängung von Zöllen und Einfuhrbeschränkungen zu stoppen. Die USA verschoben für den 1. Januar geplante neue Zölle, China nahm im Gegenzug den Ankauf von Soja-Bohnen aus den USA wieder auf. Vertreter der Regierungen der beiden Länder hatten in den vergangenen Wochen miteinander telefoniert. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, dass eine US-Handelsdelegation in der Woche ab dem 7. Januar nach Peking reisen werde.

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